DIY Idee: Upcycling Nadelkissen aus Cremedose

Heute habe ich mal wieder eine DIY-Idee für euch!

 

- Upcycling Nadelkissen aus einer Cremedose -

 

Wer kennt es nicht? 

Überall liegen die Stecknadeln im Nähzimmer verteilt. Die kleinen Nadeln verlieren sich aber auch so schnell beim Nähen! Und wenn man sie braucht, sind sie nicht am richtigen Platz... dagegen hab ich DIE Lösung! :) 

Ein super praktisches Nadelkissen. Die Nadeln sind alle aufgeräumt und es gibt sogar Platz für andere Nähutensilien wie Klammer oder Kreide!

Außerdem auch supertoll als Geschenk-Idee für eine liebe Näh-Freundin oder für die Mama als Muttertagsgeschenk.

 

Ich habe dir hier eine Schritt-für-Schritt DIY-Anleitung zusammengestellt, wie du dir ein Nadelkissen ganz einfach selbermachen kannst - aus einer Cremedose:

 

Du benötigst:
  • Ein Stückchen (Rest-) Stoff
  • Einen (alten) Schwamm
  • Schneiderkreide
  • Heißkleber
  • Nadel und Faden
  • Schere
  • Leere Cremedose

 

Und los geht's!

 

Schritt 1:

Als erstes nimmst du dir den Schwamm zur Hand und schneidest so vil ab, dass er zunächst einmal quadratisch ist.

 

Schritt 3:

Jetzt geht es an die Feinheiten. Am Ende sollte aus dem quadratischen Schwamm ein halbrunder Schwamm entstanden sein. Es ist ein bisschen so wie beim Schnitzen. Erst grob und dann immer feiner, damit es möglichst rund wird.

 

Schritt 5:

Schneide den "Stoffkreis" aus und nehme dir Nadel und Faden zur Hand.

 

Schritt 7:

Lege nun den Schwamm auf die linke Seite des Kreises, sodass die Rundung des Schwamms unten liegt. Ziehe vorsichtig an den beiden Fäden.

 

Schritt 9:

Zum Schluss musst du nur noch das Kissen auf dem Deckel der leeren Dose anbringen. Dies geht am besten mit einer Heißkleberpistole.

Aber Achtung! Der Kleber ist wirklich sehr heiß und trocknet sehr schnell. Deshalb bitte vorsichtig damit umgehen und unbedingt die Gebrauchsanweisung beachten!!

 

Schritt 2:

Dann fängst du an, den Schwamm mit der Schere zu formen. Dazu schneidest du die Kanten grob ab.

 

Schritt 4:

Wenn du den Schwamm fertig hast, dann legst du ihn auf das Stück Stoff und zeichnest dir großzügig einen Kreis auf.

 

Schritt 6:

Nähe von Hand knapp an der Kante des Kreises mit einigen Stichen, ohne dass du den Anfang und das Ende des Fadens verknotest oder vernähst.

 

Schritt 8:

Durch das Ziehen legt sich der Stoff sauber um den Schwamm. Verteile die Mehrweite gleichmäßig, damit keine großen Falten entstehen.

Verknote die Fäden.

 


 

Und schon ist dein DIY Upcycling-Projekt "Nadelkissen" fertig!!

War doch gar nicht so schwer oder? :)

 

Wenn du magst, kannst du die Dose natürlich noch mit Bändern verziehren oder mit Farbe bemalen. Ich habe sie weiß gelassen, weil mir persönlich das so am besten gefällt.

 

Nun sind deine Näh- und Stecknadeln geordnet und die Dose selbst bietet viel Platz für Schneiderkreide, Klammern oder was man sonst noch so braucht zum Nähen.

 

Hat dir meine DIY-Idee gefallen?

Dann merke sie dir doch gleich mit dieser Grafik auf Pinterest:

 

Ich wünsche ir viel Spaß beim Nachmachen und bin gespannt auf eure Nadelkissen,

eure

 

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Lässige Hose nähen mit Burda Schnittmuster

Zwei Wochen Urlaub sind schon wieder vorbei...  eine wunderschöne und entspannte Zeit liegt hinter mir. 

Ich hätte nicht gedacht, dass ich es zwei Wochen ohne meine geliebte Nähmaschine aushalte und dann auch noch so gut :) Ganz ehrlich muss ich zugeben, dass ich das Nähen überhaupt nicht vermisst habe. Denn es tat sooooooo gut mal einfach nichts zu tun!! 

 

Vielleicht lag das daran, dass ich vor meinem Urlaub einen regelrechten Näh-Marathon hingelegt habe. Denn wie ich bin, dachte ich mir: Italien ist so ein schönes Land, da gibt es bestimmt sooo viele schöne Orte um Fotoshootings zu machen. Und außerdem brauchte ich dringend noch ein paar Sachen, die ich mit in den Urlaub nehmen konnte. Wie zum Beispiel diese lässige Bundfaltenhose aus dem Cherryblossom Jerseystoff.

 

Mit den Fotos bringe ich euch eine kleine Meeresbrise und ein bisschen Urlaubsfeeling ins kalte Deutschland ;) 

 

 

 

Da sie aus Jersey genäht ist und oben mit einem Gummibund gehalten wird, wirkt die Bundfaltenhose schon fast wie eine etwas luftigere Jogginghose. Genau so eine wollte ich schon länger haben! Denn wenn die Tage schon etwas kühler werden aber trotzdem die Sonne noch scheint, finde ich die normalen Jogginghosen noch etwas zu warm. 

Besonders wie hier in meinem Fall, da ich sie am Meer tragen wollte.

 

Die Hose hat seitliche Eingriffstaschen und vorne insgesamt vier tiefe Bundfalten. Ich liebe diesen Schnitt, denn er hat etwas von einer Karottenhose, die ja im Moment wieder modern sind. Dieses Mal habe ich mich für ein Burda Schnittmuster entschieden. Ich werde euch ab jetzt übrigens öfters mal was aus Burda Schnitten zeigen. Denn ich habe nämlich vor kurzem meine Liebe zu Burdastyle entdeckt ;) 

(Lest ihr auch gerne die Zeitschrift?)

 

 

 

Wenn ich jetzt so die Bilder betrachte wünschte ich mich zurück ans Meer... das Rauschen, die Möwen, der Frieden... und besonders die überwältigende Sonnenuntergänge. 

 

Auch wenn ich riesigen Respekt vor dem Meer habe (vor allem vor den Tieren, die darin leben), fasziniert es mich total. Man kann stundenlang am Strand sitzen und es beobachten. Es wird einem nie langweilig und irgendwie hat es etwas beruhigendes. 

Wenn die Sonne untergeht und das Licht sich auf der Wasseroberfläche spiegelt, verwandelt sich das Meer in ein atemberaubendes Kunstwerk, mit einem Foto oder Gemälde kaum einfangbar. In Kombination mit dem Himmel und den Wolkenformationen einfach unglaublich.

Ich hätte wirklich stundenlang zuschauen können wie sich die Farben jede Minute neu formen. 

 

Was für ein Privileg, eine so schöne Kulisse für meine Fotos haben zu dürfen!

 

 

Ich glaube diese selbstgenähte Jerseyhose habe ich wirklich fast jeden Morgen während meines Urlaubs getragen. Sie ist einfach so bequem zum Frühstücken und auch zum entspannten lesen in der Hängematte oder am Strand :) 

 

Auch Zuhause werde ich sie tragen, da bin ich mir ganz sicher! 

Ich finde sogar, dass sie auch sehr gut auf der Straße tragbar ist. 

Je nach dem, was man dazu kombiniert und welche Schuhe man dazu trägt, kann sie ganz lässig aber auch sehr stylisch wirken.

 

 

Ich hoffe, ich konnte euch ein kleines bisschen in meinen Urlaub mit hinein nehmen und euch durch die Fotos eine Brise Frieden und Erholung schicken. 

 

Im Alltag gelingt das immer nicht so gut, das weiß ich selbst nur zu gut. Aber ich werde es auf jeden Fall versuchen, in meinen Alltag mit einzubauen. Ich werde auf jeden Fall mehr lesen, als Serien schauen ;) 

 

Ich habe euch noch mehr genähte Outfits und Bilder aus dem Urlaub mitgebracht, aber dazu in den nächsten Tagen und Wochen mehr ;) 

 

 

Ich wünsche euch friedvolle Gedanken und eine ruhige Restwoche,

eure


Fakts:

Die Hose:

  • Schnitt: Burdastyle (leider vergriffen, ähnliche Schnitte findest du hier
  • Stoffe: Jersey "Cherryblossom" von Stoffduo

 

 

 

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vom heiligen Berg...


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Vom heiligen Berg und dem Flamingo-Outfit

Wieder da!

 

 

 

 

Hallihallo meine Lieben!

Ich melde mich aus der Versenkung ;) Schon einige Wochen ist hier nichts mehr geschrieben worden. Das lag zum einen daran, dass ich so viel zu tun hatte in den letzten Wochen und es einige Veränderungen in meinem Leben gab, die sich erstmal einpendeln mussten. Und zum anderen daran, dass wir den Server des Blogs umgezogen haben. Bis dann alles wieder reibungslos läuft, dauert das ja immer ein bisschen.

 

Sowohl privat als auch beruflich war bei mir in letzter Zeit viel los. Eigentlich dachte ich, der Sommer wird sehr entspannt für mich werden und ich hätte eine Menge Zeit, mich um liegengebliebenes zu kümmern. Schließlich sind da viele von euch im Urlaub und da spürt man in der Regel einfach ein Sommerloch ;) 

Doch dann kam es ganz anders. 

Schön anders.

 

Denn ich habe einen neuen Job angefangen. Keine Angst! Miss Rosi und der Blog läuft natürlich weiter! Mein Ziel ist es sogar, mehr Zeit für den Blog zu investieren, interessante und ermutigende Artikel für euch zu schreiben und natürlich auch wieder viele schöne Tutorials und DIY-Anleitungen zu machen. Ich habe schon jede Menge Ideen für euch! 

Doch weil die Selbstständigkeit nicht immer so einfach ist wie es manchmal von außen scheint, habe ich mich nach einem zusätzlichen Job umgeschaut, der mir ein bisschen finanzielle Sicherheit gibt. In dem ich aber auch meine Leidenschaft zum nähen und kreativ sein trotzdem leben kann.

 

Ich bin mega happy, so eine Arbeit nun gefunden zu haben! Es ist nicht nur irgendein Job, nein es ist ein Stück Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Vielleicht nur ein Teil vom ganz großen Traum. Aber ein riesen Schritt in die richtige Richtung!

 

Auch wenn es manchmal ein Weile oder auch ein paar Jahre dauert, möchte ich euch sehr ans Herz legen und euch Mut machen: Bleibt an euren Träumen dran! Es lohnt sich wirklich zu träumen. Ich denke sogar, dass solche Träume in uns hinein gelegt wurden. Manchmal kommt es vielleicht ein bisschen anders, als wir dachten (das ist mir schon hundertmal so gegangen) aber wenn wir offen sind und unsere Augen für die schönen Dinge öffnen, dann sehen wir, dass es genau richtig ist, wie es gekommen ist! Und ein anderes Mal dürfen wir mutig sein, unseren Traum anzupacken und einen Schritt auf dem Wasser wagen. 

 

 

 

Der heilige Berg

 

Ich liebe die neue Arbeit! 

Da so ein Neuanfang aber immer etwas Zeit braucht - Neues lernen, neue Kollegen, neuer Arbeitsplatz, Einarbeitungszeit...- ist der Blog leider in letzter Zeit etwas auf der Strecke geblieben. Das tut mir sehr Leid und ich hoffe, ihr seid mir nicht böse. 

 

Ganz besonders, wenn man stressige Zeiten erlebt oder man viel zu tun hat, beruflich oder privat, sind Verschnaufspausen total wichtig! Das habe ich auch gemerkt! Auch wenn die letzten Wochen eine wundervolle und erfüllte Zeit war, musste ich doch mal Pause machen. Einfach mal durchatmen. Das vergisst man manchmal wirklich. 

Deshalb haben wir uns letzte Woche einen Tag mal ganz rausgenommen, sind auf einen, für mich sehr heiligen, Berg gefahren. Dort sind auch diese Fotos entstanden. 

 

Durchatmen, auftanken, neu gestärkt werden.

 

Mit den Bildern möchte ich zum Ausdruck bringen, wie gut es tut, Pause zu machen und Kraft zu schöpfen.

Das Rauschen der Blätter im Wind, das Zwitschern der Vögel, die Sonne, die dich auf der Nasenspitze kitzelt, der Duft der Natur. 

Alles Dinge, die wir oft übersehen, wenn wir zu beschäftigt sind. 

 

Ich möchte Dich heute fragen: Wo musst Du vielleicht mal Pause machen? 

 

 

Schnelles Outfit mit Flamingo-Plott

 

Für viele von euch ist nähen ein Ausgleich im stressigen Alltag. 

Das habe ich in den letzten Wochen auch sehr zu schätzen gelernt. 

Ist doch irgendwie seltsam... um so weniger Zeit ich fürs nähen habe, umso mehr fließen die Ideen und umso schneller nähe ich plötzlich ;) 

 

So ist auch dieses Outfit sehr schnell entstanden. Ein fixer Gedanke während der Arbeit und am nächsten Tag ist es schon fertig! 

 

Die liebe Henrike von Hilli Hiltrud hat mich vor einer Weile gefragt, ob ich Lust hätte, ihre neue Plotterdatei "Origami Flamingo" testen möchte. Na klar hab ich da "Ja" gesagt! 

Aber hallo! Ein Flamingo-Liebhaber wie ich (schon sehr lange vor dem Hype!) kann das doch nicht abschlagen! 

Und er passte perfekt zu meinem spontanen Outfit-Einfall. 

 

Ich liebe den Flamingo! Er ist total modern, stylisch, nicht zu verspielt und perfekt als kleiner Hingucker auf einem unifarbenen Shirt ;) 

 

Die Leggings war schneller als schnell genäht. Zuschneiden, nähen, Gummiband einziehen - fertig! Nach einem Schnitt for free von CUT

Das Shirt ist mal wieder etwas selbst gebasteltes. Wie in letzter Zeit häufig. Ganz provokant habe ich diesmal den Armausschnitt einfach offen gelassen, nicht versäubert und auch nicht eingefasst. So bekommt das Shirt einen lässigen Used-Look. 

Um dem Shirt die Langeweile zu nehmen, habe ich hinten eine Teilung gemacht und ein Stück wunderschöner Spitze eingesetzt. Ich liebe Spitze ja total und könnte es (fast) überall einsetzen ;) 

 

Was meint ihr zu meinem Outfit mit Flamingo-Plott? 

 

 

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Das Shirt:

 

Die Leggings:

 

 

 

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Über Stoffe vernähen und meine neue Leo-Carja

Eine neue Jacke muss her!

 

 

 

Heute mal ein Outfit ganz ohne rosa ;)

Normalerweise ist ja bei mir immer irgendwo die Farbe rosa dabei. Das passiert ganz selten, dass ich mal kein rosa trage. Weil ich die Farbe einfach mag.

Allerdings mag ich dunkelblau auch sehr sehr gerne an mir leiden und mittlerweile habe ich auch schon ganz schön viele Teile in meinem Kleiderschrank, die dunkelblau sind. Nur irgendwie habe ich meistens nicht die passende Jacke dazu.

 

Also stand schon länger auf meinem Näh-Plan: Ein schickes Jäckchen, das zu meinen blauen Teilen im Kleiderschrank passt.  

 

 

Carja - Jacke und gleichzeitig Cardigan

 

Meine Wahl viel auf das Schnittmuster Carja - eine Jacke, die gleichzeitig Cardigan ist. Den Schnitt habe ich euch schon im letzten Herbst vorgestellt. Auch wenn er schon ein paar Monate alt ist, mag ich ihn trotzdem immer noch total gerne! 

Es sollte eine bequeme Jacke sein, die trotzdem modern und schick ist. Und natürlich etwas besonderes, das man nicht überall findet. 

 

Mit den aufgesetzten Taschen ist die Carja definitv ein Hingucker! Die Reißverschlüsse sind nicht unbedingt Pflicht aber ich finde, es macht nochmal zusätzlich total was her. 

Hier habe ich an den Ärmeln Patches aufgenäht, die ich quer abgesteppt habe. Damit es ein bisschen 3D-Effekt bekommt, habe ich zwischen den zwei Stoffen noch ein Volumenvlies eingearbeitet. 

 

Der Jaquard-Sweat mit Leopardenmuster von traumbeere.de rief förmlich danach, der perfekte Stoff für meine neue Jacke zu sein! 

 

 

Der perfekte Stoff

 

Vor ein paar Wochen - oder eher Tage - trudelte hier wieder ein neues Paket mit neuen Stoffen ein. Diesmal von traumbeere.de

Ich hab mich riesig gefreut, denn diesmal durfte ich die Stoffe, die ich vernähen sollte, sogar selbst aussuchen! Und glaubt mir, sie haben soooooo schöne neue Eigenproduktionen!! Da viel mir die Wahl nicht ganz so leicht. 

 

Schließlich war es dann der Jaquard-Sweat mit Leomuster und dem passenden Kombistoff. Meine ersten Gedanken: Das könnte was werden! 

Kennt ihr das auch? Ihr habt schon länger ein Projekt im Kopf oder ein Schnittmuster auf dem Rechner liegen aber es fehlt DER perfekte Stoff? Natürlich habe ich auch viele Stoffe im Schrank, die noch auf den richtigen Schnitt warten. Hier war es jedoch anders herum. 

 

Als es dann ans Nähen ging (Das musste schnell gehen, denn ich hatte diesmal nicht viel Zeit und ich bin normalerweise auch eher langsam beim Nähen), habe ich mich bei jedem Schritt mehr gefreut, denn es formte sich relativ schnell zu einer wunderschönen Jacke. Genauso wie ich es mir vorgestellt hatte!

So ein feines Stöffchen, super zum nähen. Total einfach zum bügeln (ich bügel immer sehr viel beim nähen). Und so angenehm zu tragen! Ein bisschen dicker als Jersey aber auch nicht so warm wie normaler Sweat - also super für so Tage, an denen es morgens noch frisch ist und Abends wieder kühl wird.

 

Während der Mittagspause dachte ich dann, dass es doch schön wäre, auch gleich ein passendes Shirt dazu zu machen. Am besten mit Plott! Nur was würde zu einem Leo-Muster passen?

Na klar! Ein Leopard! 

Also Stifte raus und drauf los gezeichnet. Raus kam dieser coole Leopard mit Hipster-Brille ;) 

 

Tja, manchmal sind die Ideen sofort da, fast noch schneller als man sie braucht. Und ein anderes Mal sitzt man ewig bis das richtige Motiv steht... 

 

Die Designnähmädels sind so ne tolle Gruppe! Das liebe ich am meisten am Designnähen. Den Austausch und das Kennenlernen von alten oder neuen Gesichtern. Vor allem auch die Kreativität, die zu sprudeln beginnt. Auch wenn man oft nicht viel Zeit hat. Oder vielleicht gerade deswegen?!

Ich möchte es auf jeden Fall nicht missen. Auch wenn es ganz klar, viel Zeit ist, die man da investiert. 

 

Mein Outfit ist also komplett und jetzt zeig ich euch die Bilderflut :) Wir haben bei den Fotos eine neue Kamera getestet. Ich bin begeistert, was sagt ihr?

 

 

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Die Jacke:

 

Das Shirt:

 

 

 

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Mein erstes Stoffdesign: Cherryblossom

Cherryblossom - romantisch, modern, verspielt

 

 

Mein erstes Stoffdesign gibt es jetzt schon eine Weile und bestimmt habt ihr es auch schon mitbekommen ;)

Mir ist aber aufgefallen, dass ich es euch noch gar nicht richtig vorgestellt habe. Entschuldigt bitte! 

 

Vor ein paar Wochen kam das Paket mit dem schönen Stöffchen "Cherryblossom" in der Farbe grau und blau. In grau hab ich ihn gleich verarbeitet und mir ein Bandeau-Kleid genäht. Die Bilder davon hab ich euch heute mitgebracht und da dachte ich, bei dieser Gelegenheit stell ich euch mein Design noch richtig vor.

 

Als ich den Stoff unter der Nähmaschine hatte, wurde mir nochmal bewusst, wie verrückt es sich einfach anfühlt, den ersten selbst entworfenen Stoff zu vernähen! Wahnsinn!

 

Aber wie kam es überhaupt dazu?

 

Die Idee

 

Vielleicht erinnert ihr euch noch an mein Top, das ich mit Textilfarbe letztes Jahr bemalt habe?  (Wenn nicht, könnt ihr es hier nachlesen.)

Es war ungefähr genau vor einem Jahr. Da hatte ich spontan die Idee, ein Shirt mit Farbe zu bemalen und zu etwas ganz besonderem zu machen. Weil ich sowieso total der Blumenfan bin, habe ich mich als Motiv für Kirschblüten entschieden.

 

Nachdem ich die Fotos von meinem Kirschblüten-Shirt dann hier und auch auf Facebook und Instagram gezeigt habe, habe ich so viele Anfragen bekommen, ob ich die Blüten nicht auch als Stoffdesign machen könnte.

Das hat mich total geflasht und so gefreut. Denn damit habe ich absolut nicht gerechnet! 

 

Zu den gemalten Kirschblüten habe ich damals sogar ein kurzes Speedpainting Video gemacht. 

Hehe, was da so einfach und schnell aussieht war in Wirklichkeit eine mega Arbeit von insgesamt 10 Stunden... verrückt oder?! 

 

Das Design

 

Nachdem so viele nach einem Stoffdesign gefragt haben, habe ich mich also dran gesetzt, das Motiv als Stoffmuster umzusetzen. 

 

Nach ein bisschen herum probieren und unterschiedliche Anordnungen testen, ist dann der erste Entwurf fertig gewesen! Man war ich happy! 

Das Design stand also fest. Nur WIE kommt man zu einem Stoffproduzenten, der die eigene Idee umsetzen mag? Wo es doch so viele tolle Designer überall gibt...

 

Instagram fasziniert mich ja schon eine Weile. Dort geht einfach so viel und so viele Leute sind da unterwegs. Deshalb habe ich einfach meine Designs dort gezeigt und nach Stoffproduzenten gefragt. Wieso auch nicht? Schließlich geht das mit den Hashtags sehr einfach. 

Nur, ob sich das wirklich jemand anschaut? 

Ich war so richtig hibbelig!! Gefällt es den Fans? Sieht es überhaupt jemand von den Stoffproduzenten oder geht das sofort unter bei den Millionen von Fotos jeden Tag?

 

Am Ende hat es tatsächlich funktioniert! 

 

Ich habe mich für Stoffduo entschieden - einem ganz neuem Label, ein Zusammenschluss zweier ganz lieber Mädels. 

 

Das Kleid

 

Für mich war ganz schnell klar, dass ich aus dem Cherryblossom ein Kleid nähen möchte. Da ich dieses Jahr ein sehr großer Fan von Bandau Oberteilen und Kleidern bin, wollte ich auch für dieses Kleid ein Bandeau- Schnitt machen.Das Stoffdesign ist ja sehr romantisch und deshalb darf ja der Schnitt auch verspielt sein.

Also habe ich breite Rüschen doppellagig an den Ausschnitt angebracht. 

 

Das Kleid hat an beiden Seiten nach unten hin hohe Schlitze und auf Taillenhöhe eine kleine Raffung mit Gummiband. Der Entwurf und der Schnitt stammt natürlich wieder von mir selbst :) 

Ein ruckzuck genähtes Kleid mit sehr schöner Wirkung!

 

Was meint ihr zu meinem Kleid und meinem Stoffdesign? Habt ihr euch den Stoff auch schon ergattert oder seht ihr ihn jetzt gerade zum ersten Mal? Würde mich sehr interessieren, was ihr dazu meint :) 

 

 

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Fakts:

Das Kleid:

  • Schnitt: eigene Kreation (Wollt ihr das Schnittmuster? Dann schreibts mir in die Kommentare!)
  • Stoffe: Cherryblossom, bekommt ihr hier und hier.

 

 

 

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Luftige High-Waist-Shorts

 

Ich habe mir eine High Waist Shorts genäht. Das wollte ich unbedingt für diesen Sommer noch machen. Es sollte eine ganz luftige Hose sein, die bequem ist und man auch sehr stylisch tragen kann. 

In meinem Kleiderschrank gibt es nämlich nur noch uralte Shorts aus Jeans. Aber ich wollte eine aus einem schön luftigen Viskosestoff. Und auf jeden Fall eine Taillenhose, damit ich meine Crop Tops dazu tragen kann, ohne meinen Bauch zu zeigen ;) 

 

Also habe ich ein bisschen am Schnitt getüfftelt, habe den Hosengrundschnitt aus meiner Ausbildungszeit wieder heraus gekramt und hab ihn so verändert, dass es zur Sommershorts wurde.

Am Ende ist dann dieser Entwurf entstanden. 

 

Eigentlich ganz easy zu nähen. Am Bund ist ein Gummiband eingezogen und seitlich sind Taschen verarbeitet. Sie sitzt super bequem und ist genauso luftig wie ich sie haben wollte ;) 

 

Den schönen Schmetterlingsstoff habe ich schon letzten Sommer gekauft. Ursprünglich wollte ich daraus einen Rock nähen. Aber da ich im Alltag eher Hosen trage als Röcke, habe ich mich entschieden, dass es der perfekte Stoff für meine Sommershorts ist! 

 

Dazu trage ich ein Ladysun-Shirt ohne Ärmel. Auch ganz easy. Einfach anstatt den Ärmel die Ausschnitte mit Bündchen säumen und fertig. Bei meinem Shirt hier habe ich die Schulterpassen weggelassen und dafür eine Teilung oben am Shirt gemacht. Finde ich auch sehr schön mit der Spitze.

Ist zwar schon ein Weilchen her, als ich das Shirt genäht habe, aber ich finde es passt so gut zur Hose ;) 

 

Sommerhose in Größe 38?

 

So, nun dürft ihr mir sagen, ob ihr das Schnittmuster zur Hose in Größe 38 haben wollt!

Im vorletzten Beitrag habe ich euch ja das Kleid "Airyloose" vorgestellt und auch, dass es das Schnittmuster vorab schon in Größe 38 zu kaufen gibt. Einige von euch haben das schon in Anspruch genommen und das freut mich riesig!! So müsst ihr nicht so lange warten und könnt gleich loslegen. 

(Falls Du es noch nicht hast, aber gerne schon nähen willst, dann bekommst du es hier.)

 

Habt ihr auch Lust auf die Hose? Dann schreibt es mir gerne in die Kommentare :)

 

Natürlich werden dann auch die anderen Größen folgen, da braucht ihr keine Angst zu haben! Nur dauert das noch ein bisschen...

 

Hier kommen jetzt alle Fotos zur neuen Hose. Da hatten wir ein Spaß beim shooten! :) 

 

 

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Fakts:

Die Hose:

  • Schnitt: eigene Kreation (Wollt ihr das Schnittmuster? Dann schreibts mir in die Kommentare!)
  • Stoffe: Viskosestoff von Glaeser Textil
Das Shirt:
  • Schnitt: Ladysun Shirt (Miss Rosi)
  • Stoffe: Baumwolljersey weiß aus meinem Stofffundus, Stoff ebenfalls aus meinem Stoffvorrat 

 

 

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Vom lässigen Shirt und einer besonderen Begegnung

 

Ich freue mich, dass ihr euch schon so zahlreich zu meinem Newsletter angemeldet habt! Das macht richtig Freude! 

 

Ein lässiges Shirt


Heute habe ich euch die Fotos von meinem neuen Shirt mitgebracht. Der Schnitt ist sehr lässig und sportlich und wie in letzter Zeit häufiger auch wieder selbstentworfenen von mir. Eigentlich ist der Grundschnitt schon etwas älter. Schon letztes Jahr habe ich mir aus dem selben Schnittmuster ein Shirt mit Panda-Plott gemacht. Wird also Zeit, dass ich ihn mal digitalisiere und mit euch teile oder was meint ihr? 

 

Der Stoff ist von einer Stoffmesse. Ist schon etwas länger her, das er in meinem Stoffregal liegt. Es ist ein Viskose-Jersey mit einem Zeitungsdruck, kombiniert mit einer Aquarell Zeichnung. Etwas ganz Besonderes! Und deshalb hat es jetzt auch lange warten müssen für ein passendes Projekt.

 

Ich mag lässige Schnitte, die man einfach überwerfen kann und es sieht gleich stylisch aus. Seitlich habe ich einen Einsatz eingearbeitet und mit einer Brusttasche aus Spitze aufgepeppt. Was sagt ihr zu meiner Kombi? 

 

Eine besondere Begegnung


Da ich euch neben meiner selbstgenähten Kleidung auch immer gerne noch ein bisschen mehr mitgeben möchte, nehme ich euch in den nächsten Zeilen mit in ein Thema, das mich zur Zeit sehr bewegt.

 

Letztens bin ich durch mein Dorf gelaufen und war eigentlich auf dem Heimweg. Ich hatte an dem Abend nichts mehr geplant, wollte einfach entspannt den Abend ausklingen lassen. War auch mit meinen Gedanken wo anders... als mich eine ältere Dame ansprach.

Bei uns auf dem Land ist es ja normal, dass man sich im Ort grüßt, auch wenn man sich nicht kennt. Ich mag diese Geste. Einfach weil es zeigt, dass man den anderen wahr nimmt und weil ich es auch mag, wenn man mich wahr nimmt. Es macht einfach einen Unterschied, ob man einfach am anderen vorbei läuft und so tut als ob man sich nicht gesehen hat oder ob man dem anderen ein freundliches Lächeln schenkt.

 

Bei dieser Frau war es anders. Sie ist gleich stehen geblieben und hat mir eine Frage gestellt. Ein Gespräch entwickelte sich und sie erzählte mir ganz viel aus ihrem Leben. Ja, sie hat mich ein Stück in ihr Herz blicken lassen. Obwohl ich sie noch nie zuvor gesehen habe. Sie erzählte mir von ihrer Jugend aber auch wie es ihr heute geht. 

Teilweise war ich wirklich überfordert, denn was sagt man einer alten Frau, die viel entmutigendes in ihrem Leben erlebt hat? Und noch dazu wenn man völlig unerwartet auf der Straße angesprochen wird... Ich hätte ihr wirklich gerne geholfen. Oft will sich mein Herz umdrehen, wenn ich von anderen Menschen höre, die schweres mitgemacht haben. Aber ein einfaches "Alles wird gut" wäre wohl nicht angebracht gewesen. Also lies ich sie einfach erzählen.

Am Ende waren es fast 45 Minuten, in denen wir uns unterhielten. 

 

 

 

 

 

 

Ihr größtes Anliegen war, glaube ich, dass sie mich vor den Fehlern bewahren wollte, die sie früher machte. Sie sagte mir ganz oft, dass sie hofft, dass ich das nicht durchleben muss, was sie erlebt hat. Ich hab richtig gemerkt, dass ihr das sehr wichtig war.

 

Diese Gespräch mit ihr hat mich sehr ins Nachdenken gebracht. So oft wollen wir, besonders wenn wir noch jung sind, unsere eigenen Erfahrungen machen. Wir wollen nicht auf das Hören, was ältere zu uns sagen. Irgendwas ist da in uns, das rebellisch aufsteht und sagt: "Aber ich mache es anders!"

Ich merke das ja auch bei mir selbst. 

Natürlich wollen wir neue Wege gehen und ich glaube auch, dass es das auch braucht. Wie sonst würden neue Ideen und Projekte zustande kommen?!

Aber das meine ich gar nicht so sehr.

 

Sondern eher, dass wir auch mal auf Ratschläge von älteren Menschen hören sollten. Und auch wir jüngere Menschen haben Dinge weiterzugeben. Wir haben das Frische, die Motivation und die Energie. Wo die ältere Generation vielleicht schon aufgegeben hat oder an alte Traditionen festhält, haben wir neue Ideen und können frischen Wind mit bringen.

Das liebe ich an den verschiedenen Generationen. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich gerne Zeit mit meiner Oma verbringe. Sie erdet mich ein Stück weit, bringt mich auf den Boden und ich darf ihr auch ein bisschen ihren Horizont erweitern.

 

Leider ist es heutzutage gar nicht mehr so üblich, das alte und junge Menschen zusammen sind. Immer mehr Altenheime werden gebaut. In letzter Zeit habe ich von verschiedenen älteren Menschen gehört, dass sie mit dem Alter unattraktiv geworden sind. Diese Aussage erschüttert mich zutiefst und lässt mich wirklich innehalten und auch über mich selbst nachdenken. 

Warum wird ein Mensch denn unattraktiv, wenn er alt wird? Weil er nicht mehr so viel tun kann? Vielleicht nicht mehr so fit im Kopf ist? Es langweilig mit ihm ist? 

Das macht mich sehr traurig.

Sind wir zu beschäftigt in unserem Alltag, um die Bedürfnisse unserer Großeltern oder Eltern nicht mehr wahrzunehmen? Sind wir so sehr mit uns selbst beschäftigt?

 

Ich habe mich das selbst auch gefragt und musste leider feststellen, dass manches davon wirklich auf mich zutraf. Aber das will ich ändern! Die Zeit mit meiner Oma ist einfach zu kostbar als das ich das eintauschen würde für meinen täglichen Trott! Irgendwann sind die alten Menschen nicht mehr da und von wem können wir dann noch lernen? Von wessen Weisheit könnten wir noch profitieren?

 

Jetzt kommst Du!

 

Wenn du magst, nimm dir ein paar Minuten Zeit und überlege dir:

  • Gibt es einen Menschen in deiner Familie, mit dem du mal wieder Zeit verbringen könntest?
  • Gehe bewusst durch den Tag und schau mal, ob dir ältere Menschen begegnen. Schenke ihnen ein Lächeln oder vielleicht sogar eine Blume.
  • Besuche deine Eltern/Großeltern oder ruf sie an, wenn es eine weite Entfernung ist.

 

Es würde mich sehr interessieren, was ihr zu dem Thema denkt und was für Erfahrungen ihr schon gemacht habt. Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie es euch damit geht! Ich bin gespannt.

 

Wünsch euch alles Liebe,

eure Janina

 

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Fakts:

Das Shirt:

  • Schnitt: von mir kreiert (Habt ihr Lust auf ein Ebook?!)
  • Stoffe: Viskosejersey Zeitungsprint von Becky's Fabric, Viskosejersey dunkellila von Glaeser Textil, Blumenspitze von stoffe.de

 

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Ein neues Sommerkleid


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Ein neues Sommerkleid

Hallihallo ihr Lieben!

Heute bringe ich euch endlich mal wieder ein Blogartikel mit. In letzter Zeit war irgendwie so viel los oder ich war krank, dass ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin...

 

Vielleicht habt ihr es schon entdeckt: Mein Blog hat sich ein bisschen verändert. Nicht viel aber ich arbeite in der nächsten Zeit immer wieder am neuen Design. Mit dem Alten war ich nicht mehr so ganz zufrieden... und ich finde, es darf auch mal etwas Neues her ;)

Wie gefällt es euch?

 

Nun aber zu dem, was ich euch heute eigentlich zeigen möchte: Mein neues Sommerkleid!

Schon ganz lange wollte ich mir ein ganz luftiges Kleid für den Sommer nähen. Wenn ich ehrlich bin bestimmt schon seid zwei Jahren. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Oder ich habe mir die Zeit nie genommen. Da waren dann doch irgendwie andere Dinge wichtiger... Kennt ihr das? 

 

 

Ein luftig leichter Sommerstoff

Vor zwei Wochen kam ein Paket von der lieben Susann von Nähkind bei mir an. Da war dann unter anderem dieser Viskosestoff mit Federmuster drin. So ein zartes, weichfließendes Stöffchen! Da war es dann um mich geschehen. Das Projekt "Sommerkleid nähen" konnte nicht mehr länger warten. Dieser Stoff war wie perfekt für ein luftiges Kleidchen!

Also Stift in die Hand und die ersten Ideen aufgezeichnet. Es sollte ganz weich und luftig werden. Schließlich soll es ja auch bequem sein und bei heißen Temperaturen angenehm zu tragen.

 

Am Ende ist es dann dieses Kleidchen geworden. Und ich muss sagen, ich mag es sehr. Auch wenn ich am Anfang wegen der luftigen Breite noch etwas zweifelnd war. Aber nachdem ich es am vergangenen Wochenende fast jeden Tag getragen habe, bin ich richtig happy. Denn es ist tatsächlich super bequem und luftig.

 

Auch der Stoff ist für mich mal etwas ganz anderes. Mein (fast) erstes Kleidungsstück, in dem die Farbe Grün vorkommt. Ganz anders als sonst, auch mal kein rosa ;) 

Kombiniert habe ich den Federstoff mit einer weißen Blumenspitze. Da habe ich anfangs auch erst abwägen müssen, ob ich tatsächlich so kombinieren mag. Ist ja schon ein bisschen gewagt. Wollte es dann zwischenzeitlich ganz schlicht nur in dunkelblau machen. 

Aber zur Designerin gehört ja auch Mut, was Neues zu wagen und Trends zu setzen. Also hab ich mich zur Spitze entschieden. Und ich finde, es harmoniert super zusammen. Bin ja auch ein bisschen Fan von Stilbrüchen ;) 

 

Übrigens werdet ihr jetzt immer mal wieder die schönen Stöffchen von Nähkind hier auf meinem Blog bewundern können. Sie hat mich nämlich für ihr Designteam auserwählt, was mir eine große Ehre ist!

 

Neues Ebook

Wie gefällt euch mein neuer Schnitt? Habt ihr Lust, euch auch so ein luftiges Sommerkleid zu nähen?

 

Dann habe ich gute Nachrichten für euch: Ich werde aus dem Schnitt ein Ebook für euch machen! 

Damit könnt ihr euch dann euer persönliches Sommerkleid nähen, in eurer Wunschfarbe und wie es am besten zu euch passt. 

 

Das Kleid ist sehr luftig und locker geschnitten, deshalb auch ideal für jede Figur. Sogar für die Schwangeren unter uns! 

Es wird komplett aus Webware genäht und hinten mit Reißverschluss geschlossen. Wobei das nicht zwingend notwendig ist. Denn das Kleid ist so weit, dass ihr auch gut ohne Verschluss rein- und rausschlüpfen könnt ;) 

 

Nicht lange warten - Nähe es dir schon jetzt!

Für das Ebook habe ich mir etwas Neues überlegt.

 

Bevor der Schnitt ins Probenähen geht und dann auch die anderen Größen getestet werden, möchte ich euch gerne das Kleid schon jetzt in Größe 38 zur Verfügung stellen. Also denjenigen unter euch, die so wie ich, die Größe 38 tragen.

Denn das Schnittmuster liegt hier in der Größe bereit zum Nähen - und wieso nicht auch schon für euch?!

 

Wie in meinen anderen Ebooks wird es auch hier wieder eine ausführlich bebilderte Anleitung geben. Damit es für euch wieder richtig schön und zum Nachnähen einfach wird, werde ich all meine Mühen in die Anleitung stecken.

 

Bis die Anleitung fertig ist, lade ich euch herzlich ein, euch zu meinem Newsletter anzumelden. Da bekommt ihr dann nämlich exklusiv die Infos, wann und wo ihr das Schnittmuster in der Größe 38 bekommt.

Und natürlich auch, wann der Probenähaufruf starten wird. Ihr werdet dann also nichts mehr verpassen! 

...und ab und zu gibt es vielleicht auch eine kleine Überraschung :) 

So und hier kommen jetzt noch alle Fotos zu meinem neuen Sommerkleid. Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr das Kleid findet und ob ihr auch gerne eins nähen würdet :) 


Fakts:

Das Kleid:

 

Näh dir schon jetzt dein Sommerkleid: Melde dich zum Newsletter an, um nichts zu verpassen!

 

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Von der Idee zum fertigen Outfit


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Bin ich gut genug?


Heute habe ich euch die Fotos zum fertigen Outfit für das Burdastyle Talent mitgebracht. Im letzten Blogartikel (wer ihn nicht gelesen hat oder nochmal nachlesen mag, kann das hier tun.) habe ich euch ja erzählt, wie man auf eine Idee zu einer eigenen Kreation kommen kann. 
Ich habe euch meine Entwürfe zu meinem Outfit gezeigt, aber wie sieht es eigentlich fertig aus?

Neben den Bildern meines neuen selbstentworfenen Outfits möchte ich heute auch ein bisschen was persönliches von mir schreiben.


Während ich mich mit der Frage beschäftige, ob ich gut genug bin, mein Körper schön genug ist, sagt eine Stimme in mir ganz leise: "Schau dich um, haben diese Frauen nicht alle mit dem selben Problem zu kämpfen?" 


Mein Blick fängt an sich zu verändern. Plötzlich sehe ich ganz normale Menschen, die alle auf ihre besondere Weise einzigartig und wunderschön sind. 
Aber die meisten erkennen das selbst gar nicht und kämpfen alle mit diesen Fragen, die ich mir selbst auch zuvor gestellt habe. Etwas in mir bewegt mich und will es ihnen sagen. Will ihnen den Vorhang öffnen, den Schleier von ihren Augen nehmen. 

Wir Frauen sind so veranlagt, dass wir uns selbst entweder fertig machen, wenn wir uns mit anderen vergleichen. Oder aber wir erheben uns über die anderen. Wir fangen an, gemein zu werden und die andere es spüren zu lassen, was wir von ihr denken. Das finde ich sehr traurig und ich frage mich, ob es denn wirklich so bleiben muss. Können wir nicht austeigen aus diesem Karusell, uns selbst aber auch die um uns herum so lieben lernen wie wir sind? 

Als ich zum ersten Mal vom Thema des diesjährigen Burdastyle Wettbewerbs gelesen habe, waren meine ersten Gedanken: "Was könnte ich kreieren, um die anderen zu schlagen?" Es sollte etwas ganz besonderes sein. Meine eigene Interpretation des Themas "Parisian Chic". Etwas, das sonst niemand machen würde. Etwas, das aus der Masse herausstechen würde. 
Aus meinem anfänglichen Stolz wurden schnell Selbstzweifel, als ich dann die Kreationen der anderen Teilnehmer sah. Vom einen Extrem ins nächste.

Warum dachte ich so? 

Ich verglich mich mit den anderen. Als ich sah, was für tolle Sachen die anderen da genäht haben und auf was für schöne Ideen sie gekommen sind, dachte ich plötzlich, dass meins doch gar nicht mehr so besonders ist. Ich habe darauf geschaut, was die anderen haben und ich nicht habe. 
Dieser Konkurenzkampf bei solchen Wettbewerben ist leider immer irgendwo da. Auch wenn ich das total blöd finde. Selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, denke ich mir, ob es gut genug ist, es aufzuschreiben.


Aber ich möchte aufhören, mich selbst klein zu machen. 
Ja, es sind wirklich sehr sehr schöne Beispiele beim Wettbewerb dabei. Ich möchte Sie nicht als Konkurrenz sehen. Nein, vielmehr als Bereicherung. Als Menschen, die mit mir zusammen die Welt ein Stückchen bunter machen wollen. Denn nähen und sich kreativ austoben sind so wertvolle Eigenschaften!

Wir sind alle ganz ganz tolle Menschen, du und ich! Jeder von uns ist einzigartig, schön und wunderbar gemacht.

Falls du das noch nicht weißt oder dir einfach mal was Gutes tun möchtest, habe ich dir heute sogar eine kleine Aufgabe mitgebracht. Nimm dir etwas Zeit und probiere es aus, wenn du magst: 

Schreibe deinen Namen in die Mitte auf ein weißes Blatt. Dann schreibst du alles darum herum, was dich ausmacht:
  • Wer sind deine Freunde?
  • Wer sind Menschen, die dich lieben?
  • Was kannst du gut?
  • Welche Eigenschaften machen dich aus? Wie bist du?
  • ...
Wenn du nach diesem langen Text auch noch Lust hast, mir deine Stimme beim Wettbewerb zu geben, dann freue ich mich natürlich riesig!!! Hilf mir und Bote für mich, damit ich das Burdastyle Talent 2017 werde! 

 

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Von der Idee zum fertigen Outfit


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Von der Idee zum fertigen Outfit

 

Die liebe Kerstin von ASCHENPUTTEL FASHION hat mich gefragt, wie eine Idee zu einem neuen Entwurf entsteht und wie ich diese umsetze. Ich dachte mir, diese Frage wird euch vielleicht auch interessieren. Deshalb habe ich diesen Blogartikel heute für euch.

 

Aktuell läuft bei Burda ein Nähwettbewerb, bei dem auch ich mit ein selbst entworfenen Outfit mitmache. 

Anhand meiner Kreation für den Burdastyle Talent Wettbewerb, möchte ich euch ein bisschen hinein nehmen in das Thema "Von der Idee zum fertigen Kleidungsstück".

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt! Klickt einfach hier auf den Link.

Die Idee

Zuerst braucht es natürlich eine zündende Idee. Was für ein Kleidungsstück oder Outfit möchte ich überhaupt entwerfen? 

Manchmal hilft es, wenn schon ein Thema oder ein Wunsch vorhanden ist. Für den Burdastyle Talent Wettbewerb gab es beispielsweise die Themavorgabe "Parisian Chic".

Nun gibt es verschiedene Inspirationsquellen, die zu einer Idee führen können. Mein erster Weg geht meistens zu Pinterest. Das ist für mich einfach eine mega inspirierende Plattform. (Also falls du dir dort noch kein Profil eingerichtet hast, kann ich dir das nur ans Herz legen.)

 

Auszug aus Pinterest.
Auszug aus Pinterest.

 

Natürlich gibt es auch noch ganz viele andere Wege, wie du zu einer Idee kommen kannst. Einige habe ich dir im folgenden aufgelistet:

  • Nimm deine Umgebung war: Was fällt dir auf? Welche Formen oder Muster springen dir ins Auge?
  • Gehe in die Fußgängerzone oder fahre mit der Bahn, dort wirst du die unterschiedlichsten Menschen treffen.
  • Zeitschriften, Bücher, Blogs... überall gibt es modebegeisterte Menschen, die über die neuesten Trends schreiben.
  • Forste in vergangenen Zeiten: Was trugen die Menschen vor 10, 20 oder 50 Jahren? 

 

Für "Parisian Chic" habe ich mir die Fragen gestellt: Für was steht die Stadt Paris? Was stelle ich mir vor, wenn ich an die Hauptstadt Frankreichs denke? Wie ist die Frau, die in Paris shoppen geht? 

 

Ziemlich schnell war für mich klar, dass ich ein kontrastreiches Outfit machen möchte, das die unterschiedlichsten Gefühle hervorruft. Ein rosa Tüllrock sollte auf jeden Fall Teil davon sein!

 

Der Entwurf

Sobald du eine grobe Idee im Kopf hast, zeichnest du dir die Idee auf ein Blatt Papier. Dabei ist erstmal egal, wie gut du zeichnen kannst. Hauptsache, du weißt, was gemeint ist. Dazu musst du kein Profi sein! ;)

 

In meinem Fall war für mich schnell sicher, wie der Tüllrock für mein "Parisian Chic"-Outfit aussehen soll. Nur mit der Jacke tat ich mich sehr schwer... Ich saß in einem Café in der Stadt und habe tausende Zeichnungen gemacht, bis es dann DER Entwurf war, der mir wirklich gefiel. Also verzweifelt nicht, wenn es nicht der erste oder zweite Entwurf wird ;) 

 

 

Wenn ich mich dann für einen Entwurf entschieden habe, ist dies meine Ausgangsposition für das Schnittmuster.

Die Umsetzung

Ein Schnittmuster zu konstruieren ist nicht ganz einfach. Vor allem, wenn es ein aufwändigeres Teil ist. Ich habe drei Jahre Ausbildung dafür gebraucht, um Schnittkonstruktion im Detail zu lernen.

Deshalb macht euch da gar kein Druck! Es gibt ganz viel online, wo die Grundsachen erklärt werden. Wenn du schon häufiger genäht hast, wirst du auch schon einen Blick haben, wie bestimmte Schnittteile aussehen sollten. 

 

Fang mit etwas einfachem an und steigere dich dann Schritt für Schritt. Überfordere dich nicht! Alles braucht Übung.

 

Ich habe mir über die Jahre für jede Art von Kleidungsstück einen Grundschnitt auf meine eigene Maße angefertigt. Der Grundschnitt ist die Basis für jede Änderung des Schnittes. 

Also habe ich für die Jacke beispielsweise den Grundschnitt so verändert und die Linien so eingezeichnet, dass am Ende die Jacke so aussah, wie auf der Zeichnung. 

 

 

Sooo nun habt ihr einen kleinen Einblick bekommen, wie eine Idee entsteht und wie ich diese umsetze. Wenn euch nun interessiert, wie das fertige Outfit aussieht: Auf der Burdastyle Seite könnt ihr das komplette Outfit sehen und für mich voten! 

Freue mich über jede Stimme!! :) 

 

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Mein Traummantel


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Mein Traummantel

 

Huii... jetzt ist es schon eine ganze Weile her, als ich mein letzten Blogartikel geschrieben habe. Die letzten Wochen waren aber auch so voll... entweder ich hatte so viel zu tun oder ich war krank.

Aber jetzt gehts mir wieder gut, die Osterzeit war auch entspannt und heute hab ich euch wieder etwas mitgebracht!

 

Vor ein paar Monaten durfte ich euch ja verkünden, dass das Team von Lebenskleidung unter anderem mich ausgewählt hat, um ihre wundervollen Biostoffe für sie zu vernähen. Was für eine Ehre! Beim letzten Mal habe ich mir meinen absoluten Wohlfühlpulli genäht. *...wer mag, kann das gerne hier nachlesen :)

 

Dieses Mal durfte ich mir sogar selbst einen Stoff aus der neuen Fühjahr-Sommer-Kollektion aussuchen. Puh da war ich ja erstmal geflasht! Denn es waren soooo so schöne Stoffe dabei! Schon als ich im Januar in Berlin war, konnte ich einen kleinen Blick auf die neuen Stoffe erhaschen und schon dort haben mich einige gleich angesprochen.

 

Ich habe mich für den Bio Rippe in rosa entschieden. Absolut perfekt für mein Vorhaben!

Ich habe nämlich schon lange von einem Mantel für die Übergangszeit geträumt. Er musste natürlich rosa sein ;)

Schon als ich den Stoff in der Hand hielt, wusste ich: Dieser Stoff ist absolut DER Stoff, den ich für meinen Traummantel brauche!

Und als ich mit Nähen angefangen habe, hat er mich total überzeugt. Es gibt wirklich selten Stoffe, die sich so gut bügeln und vernähen lassen wie dieser. Da macht es einfach Spaß zu nähen!

Ich beschreibe ihn euch mal kurz, denn er ist kein normaler Jersey oder Strickstoff: Er ist gerippt, das heißt er hat schmale Streifen (Rippen) in der Stoffstruktur. Nicht so dünn wie normaler Jersey aber auch nicht so dick wie Sweat - irgendwie ein Zwischending. Aber genau das macht ihn so besonders. Er fällt unglaublich schön und lässt sich super bügeln *...ich mag es immer besonders, wenn Stoffe sich gut bügeln lassen. Bei mir muss aber auch immer alles schön gebügelt sein beim nähen. Das macht ja auch jeder anders ;)

 

Mein Mantel sollte modern und lässig sein. Er sollte einen Touch von Puristik haben, also einfache und gerade Schnittführung. Und trotzdem zu mir passen und voll "Miss Rosi" sein. Ein Mantel, den ich nie wieder ausziehen wollen würde!

Er sollte im Alltag tragbar aber auch mal zu besonderen Anlässen gut dazu passen.

Und vor allem sollte er nicht auf den ersten Blick nach "selbstgenäht" aussehen sondern nach einem echten Designerwerk. Eben einer, den es nicht im nächsten Laden zu kaufen gibt.

 

Schon während der Entwurf für den Mantel entstanden ist, musste ich die ganze Zeit denken, ob das wohl gut geht und am Ende wirklich dann auch so aussieht wie ich es mir vorstelle?!

Gar nicht so leicht, wenn man einen Schnitt von Grund auf selbst machen will. Bestimmt habt ihr auch schon mal stundenlang an einem Schnitt gebastelt. Es gab wirklich einen Punkt an dem ich so einen Knoten in meinem Hirn hatte, dass ich gar nichts mehr verstand und ich es erstmal weglegen musste.

Aber am Ende hat alles geklappt und ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden! Ich liebe ihn, meinen neuen Mantel!

 

Wie siehts bei euch aus? Habt ihr auch so ein Traum-Projekt? Ein Kleidungsstück, das ihr schon ewig mal nähen wolltet? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

 

Stoff Mantel: Bio Rippe rosa von Lebenskleidung
Schnitt Mantel: Eigenkreation von mir
Stoff Pulli: Strickstoff von
Schnitt Pulli: My Favourite Sweater von Schaumzucker

 

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Das Schöne in dir


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Das Schöne in dir


Heute habe ich euch mein neues selbstentworfenes Kleid mitgebracht! 

Vor ein paar Tagen habe ich eine Sendung angeschaut, in der es über Mode und Stylingtips geht. Normalerweise schaue ich Sehr wenig Fersehen und mittags schon gleich gar nicht. Aber eine liebe Nähfreundin hatte mir das neulich mal empfohlen und dann wollte ich natürlich mal reinschauen.
In der Tat hat es mich zum Nachdenken angeregt. Da ging es nämlich darum, dass man das hervorheben und betonen sollte, was an einem besonders schön ist. 

Da habe ich mich gefragt, was eigentlich an mir selbst am schönsten ist oder was andere an mir eigentlich schön finden. Also hab ich gleich mal meine Mama gefragt und die sagte dann, dass sie meine Beine sehr schön findet. Sie meinte, ich könne mehr Röcke oder Kleider anziehen. 

Das hat mich ein bisschen nachdenklich gemacht, denn Röcke und Kleider mag ich schon auch aber meistens tendiere ich doch eher zur Jeans oder Leggins. Einfach, weil es bequemer ist. 
Aber vielleicht sollte ich tatsächlich hin und wieder mal einen Rock oder ein Kleid tragen... Ja ich denke das werde ich ändern! 
Und der Anfang macht dieses Kleid, das ich letzte Woche genäht habe.

Das Schöne in und an mir betonen... Die Stärken hervorheben... 
Warum eigentlich immer versuchen die Schwächen und Unvollkommenheiten zu verstecken? 
Da ist oft viel zu viel Energie verschwendet. Lieber in die Stärken investieren und daran arbeiten, das Schöne in dir zum Leuchten zu bringen.

Ich liebe es zu zeichnen. Schon seit dem Kindergarten. Das ist einfach meine Leidenschaft. Meine Stärke. 
In letzter Zeit kommt es etwas zu kurz aber wenn ich jeden Tag üben würde und mich hinsetzen würde dann wäre ich am Ende des Jahres wahrscheinlich um einiges gewachsen. 
Das hatte ich in meiner Ausbildung erlebt. Da sollten wir jede Woche sechs Modezeichnungen machen. Ich habe wirklich gestaunt, was da möglich ist. Vor allem im ersten Jahr bin ich total über mich hinaus gewachsen.

Was definitiv zu meinen Schwächen zählt sind Dinge zu organisieren oder mit Struktur zu arbeiten. Ich bin einfach total freiheitsliebend und brauche meinen Freiraum. Wenn ich mir jetzt vornehmen würde, meine Energie darauf zu verwenden, an Organisation zu wachsen und jeden Tag meinen Tag bis ins kleinste zu strukturieren, dann würde ich wahrscheinlich sehr schnell frustriert aufgeben oder einfach sehr müde und abgekämpft sein, da ich dafür nicht geschaffen bin. Ich weiß, es gibt Menschen die lieben Strukur. Aber ich bin es nicht :) 
Natürlich sollte ich auch ein bisschen für Ordnung sorgen, gar keine Frage. Aber es muss nicht systematisch sein. Oder ich könnte mir jemanden suchen, der diese Gabe hat und mich in dieser Aufgabe ergänzen könnte.

So denke ich, kann man es auch auf die Schönheit übertragen. Wenn ich die ganze Zeit damit beschäftigt bin, das zu verstecken, was vielleicht nicht so schön an mir ist oder was ich nicht so mag, dann werde ich automatisch verkrampft werden, da ich mich nich mehr so frei bewegen kann. Ich würde die ganze Zeit mit selbstzerstörerischen Gedanken kämpfen müssen und mir immer überlegen, was andere über mich denken. 
Wenn ich allerdings weiß, was an mir oder in mir (es sind die inneren Werte, die wirklich schön machen) besonders schön ist, dann habe ich eine ganz andere Motivation. Dann kann ich ganz anders durch den Tag gehen. Und wenn ich anfange, das Schöne in mir hervorzuheben, dann werden die vermeintlich nicht so schönen Dinge automatisch weniger werden. 

Was ist eure Stärke, in die ihr investieren könnt? 
Was ist eure besondere Schönheit, die ihr hervorheben könnt?
Und nun zum Kleid: Ich glaube, die Idee für dieses Kleid kam mir, als ich im Januar in Berlin bei Lebenskleidung war. Da habe ich diesen tollen brombeerfarbenen Rip-Jersey aus Biobaumwolle gesehen und mir direkt ein enges Kleid daraus vorgestellt. 
Als ich dann von der lieben Romy den tollen schwarzen Spitzeneinsatz bekommen habe, wusste ich, was es werden wird: Ein enges kurzes Kleid mit seitlichen Ledereinsätzen und der Spitze am Ausschnitt. 

Ich bin sehr happy mit meinem neuen Kleid und habe es am Wochenende direkt schon zum Tanzen ausgeführt.
Diese Spitzeneinsätze finde ich ja auch ganz toll! Schon so lange wollte ich unbedingt mal so einen haben. Man sieht ja überall soooo schöne Kleider und Shirts, die damit verziert sind. Da werde ich mir definitiv auch noch ein oder zwei kaufen :) 

Was denkst ihr, habt ihr Lust auf ein EBook zu diesem Kleid? 

 

Stoff Kleid: Organic Rip-Jersey von Lebenskleidung
Stoff Kleid: Lederjersey von Glaeser Textil
Spitzeneinsatz: Frau Wohlgenäht

 

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Voilà, mein neues Shirt!


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Von dem Geschenk der Kinder und meiner neuen Carja

 

Heute möchte ich euch ein bisschen mit hinein nehmen in meine letzte Woche und an meinen Erkenntnissen teilhaben lassen. 

Ich war nämlich fünf Tage lang bei einer Kinderveranstaltung und habe mich mal (fast) ganz rausgenommen aus dem arbeiten. 

 

Kinder faszinieren mich einfach. Ich hatte 13 kleine Mädels in meiner Gruppe jeden Tag. Von denen konnte ich echt so einiges lernen. Wahrscheinlich sind unter euch auch einige, die schon Mama oder Papa sind. Also bestimmt habt ihr euch schon so ähnliche Gedanken gemacht. Ich bin leider noch keine Mama, deswegen war dieses Erlebnis vielleicht auch so besonders für mich.

 

Die Mädels haben mich ganz schön auf Trapp gehalten. Aber sie haben mir auch einiges beigebracht. Am meisten fasziniert hat mich glaube ich, dass Kinder relativ viel ausdrücken können, was sie gerade fühlen oder denken. Egal ob Freude oder Trauer, bei Kindern merkt man oft sehr schnell, was bei ihnen los ist. Und sie sagen meistens auch, was nicht stimmt. Vor allem, wenn man hinhört. 

Das beeindruckt mich total. Denn ich habe das Gefühl, dass wir Erwachsenen uns eher schwer tun damit, zu sagen, was in uns wirklich vorgeht. Oft wollen wir doch eher den Schein waren oder uns nur von der angeblichen guten Seite zeigen. Wir tragen oft Masken, wenn wir aus dem Haus gehen, wollen nicht, dass andere uns weinen sehen.

Da habe ich gedacht, könnte ich wieder mehr wie die Kinder werden.

 

Auch die unbeschwerte Freude, die in ihnen steckt. Wir lassen uns oft die Freude rauben. Durch Umstände, durch Erfahrungen, durch Gedanken... (zumindest ist das bei mir so). Kinder dagegen machen sich noch nicht so viele unnötige Gedanken. Sie leben einfach.  

 

 

Und Kinder haben die unglaubliche Gabe einem so viel zu Geben, obwohl sie eigentlich gar nichts haben. Nichts physisches. Wenn mich ein Kind aus heiterem Himmel einfach umarmt oder auf meinen Schoß sitzt. Sie geben so viel Liebe, Frieden und Freude.

Das werden bestimmt alle Eltern unter uns bestätigen können :) 

Ich frage mich: Wo kann ich diese Liebe einfach weitergeben? Ohne an Geldgeschenke oder sowas zu denken...

 

Es sind nicht nur die kleinen Erkenntnisse, die ich im Beobachten und Erleben der Kids gewonnen habe, die mich innehalten lassen. 

Wenn man sich jeden Tag in seinem Alltagstrott befindet, kann es manchmal ganz gut tun, sich mal für ein paar Tage rauszunehmen und etwas ganz anderes zu machen. Etwas, das so rein gar nichts mit dem sonstigen Alltag zu tun hat. Einfach mal ein bisschen Abwechslung.

Also mir tat das so gut, mal eine Verschnaufpause zu haben, mal durch zu atmen. 

Da kann man dann richtig frisch wieder neu durchstarten.

 

Während der 5-tägigen Veranstaltung war für die ganze Zeit Handyverbot. Zuerst mal total der... mh ja schon ein bisschen Schockmoment für mich... aber im Währenden dann total gut. Mal einfach nicht erreichbar zu sein, nicht sofort auf eine Nachricht antworten zu müssen, mal mehr Zeit zu haben das Geschehen um mich herum ganz aufsaugen zu können. 

Sonst sind wir meistens ja doch eher abgelenkt und das meistens durch unser Smartphone. 

Vielleicht sollte ich das öfters mal eine gewisse Zeit am Tag ausschalten...

 

 

Neben meinen Gedanken habe ich euch heute meine dritte Carja-Jacke mitgebracht. Diesmal tatsächlich richtig als Jacke, denn durch den Reißverschluss kann man sie vorne einfach zumachen. Gerade jetzt, wenn das Wetter sich nicht so richtig entscheiden kann, ob es kalt oder warm sein soll, mag ich die Carja sehr sehr gerne. Ich kann sie einfach drüber werfen und sie sieht total chic aus!

 

Diese hier ist aus einem etwas dickerem Jaquard-Jersey, den ich vor einer Weile mal auf dem Stoffmarkt in Stuttgart ergattert habe. Eigentlich habe ich bei dieser Jacke sogar ganz viele Reststoffe aus meinem Fundus verarbeitet. Auch wenn sie total gemixt sind, finde ich, machen die unterschiedliche Stoffe die Jacke zu einer ganz besonderen :) 

ALSO: Kramt unbedingt mal in euren Stoffresten und probiert doch mal was aus! Es muss nicht immer ein niegelnagelneuer Stoff sein. :) 

 

Hier habe ich am Ärmel noch einen kleinen Special eingearbeitet. Ich habe den Ärmel unten einfach unterteilt und noch ein extra Teil aus Jersey-Leder mit coolem Reißverschluss angenäht. 

 

Was sagt ihr zu meiner neuen Jacke? Und habt ihr auch schon mal was von Kindern lernen können?

Würde mich sehr interessieren, schreibts doch gerne unten als Kommentar :) 

 

Schnitt Shirt: Volà (coming soon) 
Schnitt Jacke: Carja von Miss Rosi

 

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Upcycling - Jeans wird zum Rucksack

 

Aus alt mach neu.

Ein Thema, das mich gerade sehr beschäftigt. Nicht nur Alte Gegenstände oder Kleider. Oder Jeanshosen wie hier.

Nein... vielmehr auch was das Leben betrifft. 

 

Ich denke jeder von uns hat eine Vergangenheit. Jeder hat Erfahrungen, ob positive oder negative. Das ist ein Teil vom Leben. Da wir nicht perfekt sind, niemand von uns. Und jeder sein eigenes Päckchen mit sich herum trägt. 

 

Wie eine Jeanshose. 

Eine Jeans entsteht. Je nach dem unter welchen Umständen, wird sie liebevoll erdacht, von Designer-Händen angefertigt. Vielleicht aber auch in einer schmutzigen Fabrik. Vielleicht musste sie schon viel Leid durchmachen und hat schon früh die ein oder andere Träne auf sich gespürt. 

Schließlich landet sie im Laden. Vielleicht als ein modisches Must-Have im Schaufenster, oder als klassisches Basic eher weiter hinten im Laden. 

 

Sie wird von einer glücklichen Kundin gekauft. Durchlebt einige Jahre mit ihr. Wird getragen im Alltag. Ist bei allerlei Ereignissen dabei. Vielleicht beim Picknick im Sommer. Ein Begleiter durch die Schulzeit. In Krisensituationen oder beim Arbeiten im Garten. Bei einer Radtour mit Freunden oder beim Spaziergang mit dem Liebsten. 

 

Entweder wird sie zur Lieblings-Jeans, die man nie mehr hergeben mag, egal wie viele Löcher sie schon hat. Oder sie wird beim nächsten Modetrend ausgemustert...

Hätte eine Jeanshose Gefühle, dann würde sie vermutlich ziemlich viel in sich tragen. Glück, Trauer, Mitleid, Schmerz, Freude...

Am Ende ist sie abgetragen. Alt. Zu viel Schmutz, zu viele Löcher und Risse. Ausgemustert.

Ich mag den Vergleich zur Hose.

Denn ist es nicht so, dass wir in unserem Leben, egal unter welchen Umständen wir aufgewachsen sind und was wir erlebt haben, auch Dinge haben, sie sich alt und verbraucht anfühlen? Vielleicht haben uns Verletzungen oder Enttäuschungen innerlich altern lassen. Vielleicht Entscheidungen, die wir getroffen haben. 

 

Was passiert mit einer Jeanshose, wenn sie alt geworden ist? 

Viele Möglichkeiten gibt es nicht. Und doch sind sie entscheidend. 

Vermutlich wird sie in den meisten Fällen einfach weggeschmissen. Vielleicht wird sie einer Kleiderspende zugeworfen und erhält so die Chance, jemandem sehr hilfreich zu sein und wahrscheinlich eine große Freude bereiten zu können.

 

Oder sie fällt in die Hände eines liebevollen Designers. Der Blick eines Designers, eines Künstlers ist oft ganz anders als der der meisten Menschen. Er sieht die Macken und Schrammen nicht als Fehler an. Nein, er sieht darin die Chance auf etwas Neues. Er sieht darin das Besondere. Das gewisse Etwas. Die Möglichkeit, genau diese Löcher zu gebrauchen, um etwas Einzigartiges zu schaffen.

 

Eine Jeans kann sich nicht entscheiden, was mit ihr passiert. 

Wir jedoch können und täglich entscheiden, wie wir unser Leben gestalten möchten. Ob wir unser Herz verschließen vor weiteren Verletzungen oder ob wir uns öffnen, um Heil zu werden.

Wir können uns selbst entscheiden, was wir von uns denken. Ob wir am Alten das Besondere sehen und eine Chance auf etwas Neues. Ob wir uns fallen lassen in die Hände eines liebevollen Designers, der unsere Lebensscherben zu etwas Neuem und Einzigartigen schaffen kann.

 

Mein Bagster-Rucksack, den ich hier trage, ist aus einer alten Jeans entstanden. 

Sie wurde ausgemustert. Wurde zu klein. 

Es war nicht meine eigene, sie wurde mir sozusagen in die Hände gelegt.

Ich liebe es, aus alten Dingen, neue zu kreieren. Auch das Leder war einmal als Polsterbezug für Autos gedacht. Aber auch dieses ist ausgemustert worden. Und so ist der Rucksack entstanden. 

Die Jeans hat einen neuen Sinn bekommen. Sie darf nun als Rucksack dienen. 

 

Und meiner besten Freundin, die den Rucksack geschenkt bekommen hat, hoffentlich noch lange eine Freude bereiten!

 

"Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen, etwas Neues ist entstanden." - Die Bibel.

 

Schnitt Rucksack: Bagster von Miss Rosi

 

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Voilà, mein neues Shirt!

 

Heute habe ich euch ganz schön viel mitgebracht! 

Zuerst mal mein neues Shirt. Dann ist da noch meine Jeans, die ich euch vor ein paar Wochen schon mal gezeigt habe (könnt ihr hier nachsehen). Damals habe ich sie euch aber nicht ganz gezeigt, deshalb hier nochmal in ihrer ganzen Pracht :) 

Ja und dann ist da noch eine kleine Überraschung... *Bis ans Ende zu lesen, lohnt sich heute besonders!

 

Mein Shirt: Voilà

So heißt der neue Schnitt, der demnächst von mir rauskommen wird. Ein schöner und passender Name wie ich finde. Ein Hauch Romantik aber auch ein Statement. Ein "Hier bin ich". Der Schnitt kann nämlich beides: Cool und Verspielt.

Im letzten Beitrag habe ich euch die coole Variante gezeigt (wer es noch nicht gelesen hat, kann es hier nachlesen). 

Auf meinen Fotos seht ihr den Prototyp. Mittlerweile haben sich die Volants bis nach oben zur Schulternaht gezogen.

Wenn du Lust hast, an der Schnittentwicklung mitzuwirken und das Shirt Probe zu nähen, dann bewirb dich gerne unter dem Beitrag auf meiner Facebook Seite.

Die Hose: Meine erste selbstgenähte Jeans!

Puh... das war was! Eigentlich gar nicht sooo schwer. Nur zeitintensiv und aufwändig. Und so ein geniales Gefühl, als sie fertig war!!! 

Besonders stolz bin ich ja auf die Popo-Taschen. Die habe ich nämlich extra mit einer besonderen Ziernaht abgesteppt. So mit Vorzeichnen und nachnähen und so ;) 

 

Ja und natürlich musste die Jeans auch ein richtiges Lederlabel im hinteren Bundbereich bekommen!! Das kann man mit SnapPap ganz leicht selbst machen. Dazu habe ich euch hier eine kostenlose Anleitung zusammen gestellt. 

 

Jetzt aber genug gefaselt. Ich wünsch euch viel Spaß beim Anschauen meiner Fotos :)

... und vergesst nicht! Das Beste kommt zum Schluss! 

 

 

Hui und hallo! Schön, dass du bis hier gelesen hast! (oder hast du gescrollt?! ;) ) 

 

Ich habe nämlich ein kleines Plotter-Freebie für dich! Als Geschenk. 

Weil ich nämlich heute Geburtstag habe und einfach spontan Lust habe, dir etwas zu schenken :) 

Die Datei kannst du dir hier herunterladen.

 

Und schau doch mal in meinem DaWanda-Shop vorbei! Dort gibt es NUR HEUTE auf alles 25% Rabatt!!! Yay! Das ist doch was! :) 

 

Schnitt Shirt: Volà (coming soon)
Stoffe Shirt: Jersey von Staghorn 
Schnitt Hose: Burda

 

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All of me loves all of you


"All of me loves all of you..." 

Was für ein passender Spruch für diese Woche. Schließlich war vor zwei Tagen Valentinstag. Der Tag der Liebenden. Die meisten von euch werden wahrscheinlich Blumen bekommen haben. Das hoffe ich zumindest. Vielleicht würde die eine oder andere auch zum Essen ausgeführt? 


Wir haben dieses Jahr beschlossen uns nicht der Masse anzupassen. Denn die Liebe oder Wertschätzung dem anderen zu zeigen ist für uns nicht an einen Tag im Jahr gebunden. 

Nein, ich denke sogar, es sollte ein Lebensstil sein. Egal in welcher Beziehung. Ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder in Bekanntschaften. Dem Gegenüber Wertschätzung zeigen, mal ein liebes Wort sagen oder einfach mal zum Essen einladen. Einfach so. Das möchte ich leben.


Ich denke sogar, dass ein Schlüssel darin liegt, wenn man Menschen wertschätzend begegnet. Schon manche Tür hat sich dadurch geöffnet und man weiß oft nicht, wie das eigentlich passiert ist. Zumindest bei mir. 

Und was ich total faszinierend finde ist, dass wenn man Menschen freundlich begegnet und Ihnen Wert zuspricht, also auch würdig mit ihnen umgeht, ganz oft viel mehr zurück kommt. Also man gibt etwas und es multipliziert sich. Es kommt meist doppelt zurück aber auch die andere Person wird es wieder anderen Menschen weiter geben.


Wie auch mit der Liebe. Wobei ich denke, dass Wertschätzung eine Eigenschaft von Liebe ist. 

In den letzten Tagen habe ich oft den Satz gehört: "Die Liebe ist das Einzige, was sich vermehrt, wenn man sie teilt." 

Wenn ich meinen Eltern oder der Kollegin bei der Arbeit mit Liebe begegne, also sie nicht kritisiere oder schlecht über sie rede, sondern für sie Kaffee hole, die Wohnung putze oder ihr einfach nur sage, wie schön ihre neue Frisur ist, dann wird in ihnen innerlich etwas passieren und Streit oder Hass haben gar keinen Raum zwischen uns. Die Liebe wird sich multiplizieren und in den meisten Fällen werden sie dir auch wieder mit Liebe begegnen.


Das klingt doch toll oder? 

Mh... Aber was ist, wenn es mal nicht so toll ist? Wenn mich Dinge einfach über die Maßen nerven an der anderen Person? Wenn der Mann immer seine Kleider überall liegen lässt? Oder man unterschiedlicher Meinung ist? Man so richtig tief verletzt wurde von der anderen Person? 

Jeder Mensch hat Macken. Niemand ist perfekt. Jeder von uns trägt sein eigenes Päckchen mit sich und damit auch unterschiedliche Erfahrungen und Prägungen. 


"All of me loves all of you" - Eine Liebeserklärung gerade an die Unperfektheit. 

Für mich steckt in diesem Satz so viel Tiefe drin. So viel Leidenschaft. Alles in mir liebt alles an dir. Jede Macke und jedes krumme Haar. 


Wir können nicht perfekt sein. Ich sage ganz oft Dinge, die ich ganz schnell bereue und die einfach blöd waren. Mein Verhalten ist auch oft nicht das Beste. 

Aber dafür gibt es Vergebung. Und ich finde das steckt auch in diesem Satz drin. Bereit sein, dem anderen zu vergeben. Gerade in Krisenzeiten von sich selbst wegzuschauen, hin zum Anderen. 


An alle Singels unter uns: Nicht nur in Partnerschaften kann Liebe gelebt werden. Ich finde sogar, dass das Single Leben ein Trainingsfeld für die Partnerschaft bzw. Ehe sein kann. 


So nun ist mein Text doch sehr gefühlvoll geworden. Und ich habe noch gar nichts zu meinem Shirt geschrieben, das ich mir genäht habe. 
Ein Crop-Shirt nach eigenem Schnitt (der übrigens schon bald getestet werden will). Ich weiß, manche denken jetzt vielleicht, dass es doch noch viel zu kalt für Bauchfrei ist. Ist es auch. Aber ich hoffe, dass bald der Frühling richtig durchbricht und es wär,er wird. Und dann muss ich ja gerüstet sein :) 

...diese Crop-Tops haben es mir einfach angetan. Wenn dann die wärmeren Tage anbrechen, werde ich mir definitiv auch noch mehr davon nähen! 

 

Schnitt Shirt: Coming soon

 

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Raus aus der Komfortzone!


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Raus aus der Komfortzone!

 

Ich bin ein Mensch, der sich gerne zurück zieht. An ein schönes Plätzchen, wo ich ungestört bin. Gerne auch mal mit Freunden. Meistens wähle ich den für mich einfachen Weg. Mit möglichst wenig Steinen. Das ist auch gar nicht schlimm. Denn so bin ich. Und vielleicht auch die ein oder andere von euch. 

 

Deshalb liebe ich es auch, in meinem Atelier zu arbeiten. Mir selbst meinen Tag einzuteilen und das zu machen, was mir Spaß macht. Natürlich gibt es auch einige Aufgaben, die mir nicht so viel Spaß machen und die trotzdem erledigt werden müssen. Das gibt es immer. 

Und so ganz allein die ganze Zeit kann ich auch nicht arbeiten. Da bin ich sehr froh, dass oft Leute aus dem Haus bei mir vorbeischneien oder auch hier bei mir ihre Sachen arbeiten und wir dann quasi zusammen arbeiten. In lockerer Atmosphäre. Das liebe ich und das möchte ich auch nicht missen! 

 

So wähle ich auch beim Fotos machen meistens den einfachsten Weg. Eben mal schnell gegenüber an der Mauer oder auch im Grünen, ein bisschen außerhalb auf den Feldern. Mit möglichst wenig Zuschauern. 

 

Für dieses Outfit wollte ich dann aber mal was anderes. Es sollte modern, jung und ein bisschen romantisch wirken. Mit ein bisschen Stadtflair. Denn ich denke, der neue Jackenschnitt Carja passt perfekt in die Stadt. Zum Shoppen gehen im Frühling. Oder im Büro. Kombiniert dazu ein frühlingshaftes Volant-Shirt. ...* Hier sieht man die Volants nicht ganz so gut, da ich sie schlicht im selben Muster gehalten habe. Aber sie sind da! :) ... Übrigens wird es für das Shirt voraussichtlich schon bald ein Probenähen geben. Folgt mir auf meiner Facebook-Seite, wenn ihr dabei sein wollt! 

 

Ich glaube ein bisschen hat mich da auch das Berliner Leben inspiriert, von dem ich euch im letzten Blogartikel ein bisschen was erzählt habe. Zwar wohne ich im Dorf aber das muss ja nicht heißen, dass ich ein Dorfmädchen bleiben muss oder?!

 

Also Stadt musste her! Hoch motiviert gings also direkt in die Fußgängerzone. Puh aber das war eine Überwindung! Komplett aus der Komfortzone aussteigen. Dort wo es angenehm ist. Wo es nicht piekst und niemand dich sieht. Raus gehen und auf einem sieht dich jeder! 

 

Aber warum eigentlich Angst haben?! Vor was müsste ich mich denn fürchten? Vor provozierenden Sprüchen von Jugendlichen oder vor Menschen, die einfach nur zuschauen? 

Eigentlich ist das doch egal. Höchstwahrscheinlich werde ich die Leute sowieso nicht wiedersehen. Hier ist es vielleicht noch nicht so üblich und es gibt hier auch nicht so die Blogger, die man auf der Straße sieht. Aber warum nicht mal anfangen damit? 

 

Wir, oder zumindest ich, mache mir sowieso immer zu viele Gedanken und brauche meistens sehr lange, bis ich mal etwas umsetze. Dabei haben wir nur ein Leben hier auf Erden. Was solls, was die Anderen denken. 

Das sind zwar jetzt nur Fotos gewesen. Aber ich denke im Kleinen fängt es an. Kleine Schritte gehen. Sich immer wieder Herausforderungen stellen, statt ihnen aus dem Weg zu gehen. Im Kleinen lernen. 

 

Wo könnt ihr heute einen Schritt aus eurer Komfortzone heraus gehen? Ich bin gespannt, welche Herausforderungen euch gerade beschäftigen!

Das Lookbook zur Carja Jacke

 Zum neuen Jackenschnitt habe ich mit ganz viel Liebe und ganz vielen tollen Beispielbildern meiner fleißigen Probenähern ein Lookbook erstellt. Habt ihr es schon gesehen?

Könnte es stundenlang anschauen... :) 

 

 

Schnitt Jacke: Carja von Miss Rosi

Schnitt Shirt: eigener Schnitt
Stoffe Jacke: Glitzersweat von Snaply

 

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Neue Ziele im neuen Jahr


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Zu Besuch bei der Fahion Week

 

Berlin... unsere Hauptstadt. Und für jemand wie mich, die aus einem kleinen Dorf in Süddeutschland kommt, ein riesen Fänomen.

 

Ich nehm euch heute mal mit in die vorletzte Woche, als ich nach Berlin auf die Fashion Show reiste.

 

Mein erster Eindruck: Ich liebe diese Hipster Stadt!

 

Am ersten Tag ging es auf die "Ethical Fashion Show". Das ist eine spezielle Messe für nachhaltige Mode, auf der Casual Wear Labels aus ganz Europa vertreten sind. Und der "Greenshowroom" ist dann der High Fashion Bereich der nachhaltigen Mode.

Wer schon länger meinem Blog liest, ist bestimmt schon aufgefallen, das ich einen Tick für Nachhaltigkeit habe. Naja zumindest ein bisschen. Nach meinen Möglichkeiten.

 

Mir ist einfach wichtig, mich einzusetzen, dass die Welt ein Stück besser wird. Kann man das so sagen?! Vielleicht nicht unbedingt besser. Aber ich möchte für mich bewusst leben und andere Menschen ehren und wertschätzen. Deshalb möchte ich auch darauf achten, wo meine Kleidung herkommt.

 

Zurück zu Berlin.

 

Meine Fashion Trend Beobachtungen

 

Da ich viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, hätte ich viel Zeit Menschen zu beobachten.

Macht ihr das auch manchmal? Einfach die Menschen beobachten, die so um euch herum sind? Ich lieb das! Und besonders in einer multikulti Stadt wie Berlin. Dort findet man glaube ich jeden Kleidungsstil. Das ist total spannend, vor allem für eine Designerin. Aber ich glaube auch so kann es sehr inspirierend sein.

 

Hier mal meine persönlichen Beobachtungen zu den Streetwear Trends 2017:

 

  • Oversize und Kastenform wird groß geschrieben! Egal ob Pulli oder Jeansjacke, es muss aussehen wie vom großen Bruder oder Vater ausgeliehen.
  • Die guten alten Mom Jeans alias Karottenhosen sind ein Musthave! Unbedingt High Waist!
  • Lässig und Bequem sind die Devise!
  • Turnschuhe wie Sie meine Eltern frühen trugen, aus Stoff mit durchgängiger Sohle
  • Der "Crop"-Trend von letztem Jahr hält auch dieses Jahr noch an. Egal ob Hose, Pulli oder Top, sogar Hemden sind erlaubt - Hauptsache es ist abgeschnitten!
  • Hochgeschlossen statt tiefer Ausschnitt!

Mitten im Stoff-Paradies

Wenn man schon mal in Berlin ist, muss man natürlich auch mindestens einmal bei STOFF & STIL gewesen sein. Leute, ich kann es euch sagen! Ich weiß ja nicht, ob ihr da schon mal gewesen seid aber mich hat dieser Laden umgehauen! 

In meinem kleinen Dörfchen und der Gegend drum herum gibt es nicht mal ansatzweise einen Stoffladen, der so riesig ist und wo man mit einem Einkaufswagen (!) zur Kasse geht! Ich habe echt kurz gedacht, ich sei im Stoffparadies hihi. 

 

Und natürlich musste ich auch Lebenskleidung in ihrem Berliner Lager besuchen! 

Ich darf ja immer mal wieder die tollen Stoffe von Lebenskleidung vernähen und testen. Erinnert ihr euch an meinen rosa Wohlfühlpulli?! Der ist zum Bespiel aus dem organic Sweat entstanden.

Den ich übrigens auch an dem Tag anhatte, ist ja logo! Übrigens seht ihr mein Outfit oben im Bild :) 

Der besondere Flair

 

Was mich ganz besonders an Berlin fasziniert sind die vielen Lädchen, Cafés und Boutiquen überall. Egal wo man sich befindet, und sei es im hintersten Hinterhof, findet man doch noch eine sehr abgefahrene Kaffee Rösterei. Minimal eingerichtet, mit sehr viel Leidenschaft in der Kaffeekunst und meist englisch sprechenden Gästen ist das Bonanza Unternehmen wirklich ein sehr sehenswertes Café.

...* Dort sind übrigens meine Zeichnungen entstanden, die ich euch in Instagram auch schon gezeigt habe.

 

Mein Fazit

 

Definitiv ein sehr cooles Erlebnis! Ich muss unbedingt öfter in die Stadt fahren, um mich zu inspirieren und meinen Horizont erweitern!! 

Die Fashion Week an sich war jetzt nicht soooo mega spannend für mich, da ich leider nicht das Vorrecht hatte, bei einer Show eingeladen gewesen zu sein. Aber wer weiß... vielleicht das nächste Mal?! ;) 

Berlin wird mich auf jeden Fall noch öfters sehen!

 

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Neue Ziele im neuen Jahr


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Neue Ziele zum neuen Jahr

 

Guten Morgen meine Lieben,

 

heute schreibe ich euch aus Berlin. Da bin ich nämlich gerade.

Während heute der dritte Tag der Fashion Week Berlin startet, sitze ich auf dem Bett meines Hotelzimmers und schreibe diese Zeilen für euch.

 

Schon verrückt. Drei Tage Berlin, an jeder Ecke begegnet einem etwas über oder von der Fashion Week. Unzählige Leute aus der ganzen Welt, die sich hier aus der Fashion Branche treffen... mein Fokus ist eher bei der "Ethical Fashion Show" - der Messe für nachhaltige Mode. Was mich dorthin bewegt und was ich hier erlebt habe, erzähle ich euch im nächsten Eintrag.

 

Heute möchte ich euch ein bisschen mit hinein nehmen in die Ziele, die ich mir für dieses Jahr vornehmen werde und euch natürlich mein neues Outfit vorstellen!  

Für mich ist ein neues Jahr auch ein guter Zeitpunkt, mir neue Ziele zu stecken. Manche sagen auch Vorsätze dazu. Macht ihr das auch? Euch Ziele setzen? 

Ich kann es euch nur empfehlen! Am besten auch gleich schriftlich festhalten, damit ihr immer mal wieder drauf schauen könnt, ob ihr eueren Zielen schon näher gekommen seid oder ob ihr euch wieder neu darauf fokussieren müsst. 

 

Früher hab ich das immer mit Freunden zusammen gemacht. Wir haben uns zusammen gesetzt und jeder hat an sich selbst einen Brief geschrieben, was er in dem Jahr alles erreichen möchte. Einer hat es eingesammelt und dann im Herbst an die anderen verschickt. Damit man noch Zeit hatte, sich an die Vorsätze zu halten bevor das Jahr rum ist ;) 

 

Letztes Jahr habe ich das nicht gemacht und ich merke, wie mir das gefehlt hat. Mir Ziele zu stecken und die auch schriftlich festzuhalten. Denn heute weiß ich nicht mehr, was ich mir für 2016 vorgenommen habe. 

Deshalb habe ich für das Jahr 2017 beschlossen, mir wieder so eine Liste zu machen. Natürlich realistische Ziele. Zumindest versuche ich, sie realistisch zu halten. Denn es bringt auch nichts, wenn man sich dann selbst fertig macht, weil man sich nicht an die viel zu hoch gesteckten Ziele halten kann.

 

Das hier sind meine Ziele, die ich mir für 2017 vornehme:

- Fokus auf Schnittmuster und Design

- regelmäßig Blogeinträge am besten 1x pro Woche

- 6000 Likes auf Facebook ...*schon ein bisschen verrückt! :P 

- mutiger im Nähen werden ...*schließlich habe ich als Designerin auch eine Vorbildfunktion ;) Und ich sollte mich nicht zu sehr vom Dorfleben unterkriegen lassen. Da muss ich hin und wieder mal in die Stadt gehen, um mich inspirieren zu lassen. 

- mein Englisch ausbauen und zu lernen es auch zu sprechen! 

- mind. einmal in der Woche Zumba ...*und da so gut werden, dass ich nicht mehr auf die Trainerinnen schauen muss ;) 

 

Den Start, um meine Ziele zu erreichen, mache ich hier mal mit meinem neuen Outfit!

Ich habe mir nämlich meine erste Jeanshose selbstgenäht. Wow, ich sags euch! Das war echt eine Herausforderung. Vor allem, wenn man nach einem Burda Schnittmuster näht. Da verstehe selbst ich die Beschreibungen nicht und ich hab immerhin 3 Jahre eine intensive Ausbildung gemacht ;) 

 

Aber wenn man einfach nach Gefühl näht, wird das schon. 

Die Hose musste perfekt sein. Das war mein Anspruch. So aussehen wie eine gekaufte Jeans. Sogar mit Lederpatch hinten ;) Und was auf jeden Fall nicht fehlen darf: Nieten! 

...*Ich muss unbedingt nochmal Fotos von der Jeans machen, auf denen ihr die ganze Hose sehen könnt!

Hab ich schon mal erzählt, dass ich SnapPap liebe?! Dieses vegane Leder, das man auch beplotten kann? Da kann man soooo cool Labels selbst machen. So wie hier bei der Hose hinten. Da habe ich einfach mein Label drauf geplottet und schwups siehts gleich viel besser aus!

Wie man sowas ganz leicht selbst macht, könnt ihr in meinem Tutorial nachlesen :) 

 

Dazu trage ich hier ein Croptop nach eigenem Schnitt. Die Schnittführung habe ich hier ganz einfach und klassisch gehalten. Dafür spricht der Stoff. Denn der glitzert und funkelt, da braucht es gar kein aufwendigen Schnitt ;) 

Für dieses Shirt habe ich mich für den Wishful Ease in rosa entschieden. 

Erzählt doch mal: Was habt ihr euch so vorgenommen für das neue Jahr?

Bin sehr gespannt und freue mich, von euch zu lesen!

Eure Janina

 

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Ein wertvoller Schatz


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Ein neuer Schnitt zum neuen Jahr

 

Ein wunderschönes segensreiches neues Jahr wünsche ich euch meine Lieben!!

 

Ich hoffe, es hat für euch gut gestartet. Vielleicht habt ihr ja sogar noch Urlaub, Ferien oder könnt so noch ein paar Tage Ruhe genießen.

Oder ihr seid schon wieder voll am arbeiten so wie ich. 

 

Jahresplanung machen, Jahresrückblick, neue Produkte und Projekte planen, Blogeinträge schreiben, Marketing überlegen... all das und noch viel mehr sind Aufgaben und To-Dos, die gerade auf mich einzuströmen versuchen. 

Und dann bin ich auch noch ein Mensch, dem am Anfang eines Jahres noch mehr Ideen kommen und natürlich will ich die dann auch gleich umsetzen. Wie zum Beispiel die neue Armband-Kollektion.

*... hab ich euch schon erzählt, dass ich seit neuestem auch Schmuck entwerfe?? Nein? Dann muss ich das vielleicht mal tun... ;) Oder ihr geht mal selbst spickeln im Shop

 

Ja und dann ist da ja noch das neue Schnittmuster!!

Das wollte ich euch ja eigentlich erzählen. ;)

Im Sommer hatte ich mir für das Pastellliebe-Designvernähen eine neue Jacke genäht. Bestimmt habt ihr sie auch schon gesehen. Wenn nicht, dann könnt ihr hier nochmal nachschauen

So viele haben mich auf Instagram, Facebook und auch hier nach dem Schnittmuster der Jacke gefragt.

*... wer sich erinnert: Die Jacke ist ursprünglich in einer Nacht und Nebelaktion entstanden...  

 

Naja und nun dachte ich mir, was passt besser fürs Frühjahr als eine Cardigan-Jacke?! :) 

 

Die Bilder, die ich euch heute mitgebracht habe, zeigen meine aller neueste Cardigan-Jacke, die für die Anleitung im Ebook entstanden ist. 

Irgendwie bin ich an dem Glitzer hängen geblieben... die letzte war auch schon aus einem Glitzersweat. 

Aber passt auch zu dem Schnee, der gerade leise an meinem Fenster rieselt. Der glitzert auch so schön. Vor allem, wenn das Licht drauf fällt. 

 

Für den neuen Schnitt suche ich natürlich auch wieder Probenäherinnen. Also, wenn ihr Lust habt mitzumachen, dann bewerbt euch doch ab Donnerstag Abend auf meiner Facebook Seite! 

 

 

So aber jetzt rede ich gar nicht mehr so lange, sondern zeige euch die Fotos zur Jacke! 

 

Was meint ihr, sieht doch ganz fesh aus oder? :) 

 

 

Ich mache dann mal wieder am Ebook weiter, damit ihr euch bald auch eine neue Cardigan-Jacke nähen könnt.

 

Eure Janina

 

 

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