Ein wertvoller Schatz

 

Ihr habt mich wirklich umgehauen! 

Nach dem letzten Blogartikel kamen so viele Kommentare und Reaktionen von euch. Das hätte ich nicht gedacht. Es freut mich total, dass euch das Thema "Schönheit" so anspricht!!

 

Deshalb möchte ich heute daran anknüpfen und etwas über unseren Wert schreiben.

 

Jede Sache hat einen bestimmten Wert, ob materiell oder ein für uns persönlicher Wert. Dieser Wert kann von außen bestimmt werden oder wir selbst geben den Dingen Bedeutung.

 

Meine Babyborn zum Beispiel war mein Ein und Alles als Kind. Sie hat so ziemlich alles mit mir gemeinsam erlebt und für mich war sie tatsächlich so etwas wie ein echtes Baby. Ich wünsche mir, dass sie mal meinen Kindern gehört und sie damit spielen, weil sie für mich einen sehr hohen Wert hat und ich damit viel verbinde.

Auch Erlebnisse können einen bestimmten Wert für uns haben.

 

Wenn wir an "Wert" denken, kommt uns wahrscheinlich zuerst das Geld in den Sinn. Das ist ein ganz klassisches Beispiel dafür. Oder auch Schmuck und teure Gegenstände.

 

Wenn schon Dinge, Gegenstände und Erlebnisse einen so hohen Wert für uns haben, wie viel mehr Wert hat dann der Mensch, der so komplex erschaffen wurde, mit Körper, Geist und Seele?

 

Ganz schön krasser Gedanke:

Schließ mal deine Augen und stell dir einen Schatz vor. Eine riesige Schatztruhe, die voll ist mit Diamanten, Edelsteinen und Goldstücken. Die schönsten Schmuckstücke, die du je gesehen hast. 

Dieser Schatz ist nichts im Vergleich zu dem wie kostbar und wertvoll DU bist. 

Lass dir das mal auf der Zunge zergehen.

 

Wert - voll.

Voll Wert.

Voll von Wert.

 

Das bist DU!

Dein Lachen, deine Art Dinge zu beschreiben, dein Humor, deine Art wie du Dinge siehst, dein offenes Ohr... 

Deine Leidenschaft, dein liebevolles Herz, deine Art wie du mit deinen Kindern umgehst...

Die Tränen, die über deine Wangen rollen, wenn du Ungerechtigkeit und Leid siehst...

Das, was dich ausmacht. Dein Charakter. Dein Körper. Dein Aussehen. 

 

DU bist wertvoll!

DU hast einen Wert. Egal wo, wie und wann du zur Welt gekommen bist. Egal wo du herkommst oder wo du hingehst. Du wirst diesen Wert nie verlieren. 

Ein 10€ Schein bleibt immer 10€ wert, egal wie schmutzig und zerknittert er ist. Weil es jemanden gibt, der diesem Schein, den Wert zuspricht. Und so gibt es auch immer jemand, der Dir deinen Wert zuspricht.

 

Glaubst du mir, wenn ich dir sage, dass du so viel mehr Wert bist, als du über dich selber denkst? 

Wie oft sage ich über mich selbst "Ich bin zu doof dafür" oder "Ich kann das sowieso nicht" oder "Ich bin es doch nicht Wert, geliebt zu werden". Aber in den meisten Fällen stimmt das überhaupt nicht, was ich da über mich selber denke.  

In dem Moment, in dem ich stattdessen zu mir sage oder denke: "Ich kann das!", spreche ich mir selber auch den Wert zu, den ich habe. Meistens darf ich dann auch erleben, wie ich über mich hinaus wachse. Dann merke ich plötzlich, dass ich den Berg mit dem Fahrrad doch schaffe, obwohl ich sonst immer aufgegeben habe.

 

 

Daran merken wir also: Das was ich über mich selber denke, beeinflusst mein Handeln und das beeinflusst mein Leben. 

Welche Auswirkung würde es in unserem Leben haben, wenn wir immer mehr erkennen und auch annehmen können, welchen Wert wir haben?

Wie würde das unser Handeln beeinflussen?

 

Ich bin davon überzeugt, dass wenn wir unseren Wert immer mehr erkennen, wir auch anderen Menschen diesen Wert mehr zusprechen können.

Mein Nachbar zum Beispiel. Wenn er am Wochenende früh morgens anfängt mit seiner Maschine unter meinem Fenster Holz zu spalten, dann kann ich mich entweder aufregen und ihn vielleicht sogar beim nächsten Mal anschnauzen oder nicht grüßen, wenn ich ihn sehe. Oder aber ich erkenne, dass er genauso ein wertvoller Mensch ist wie ich und dass ich mit ihm auch wertvoll umgehen kann. 

 

Meistens fällt mir das noch sehr schwer, anderen Menschen mit Wert entgegen zu kommen. Bei Menschen, die ich mag, die meine Freunde oder Familie sind, geht es einfacher. Doch wenn ich durch Stuttgart laufe und die Obdachlosen an den Straßen sitzen sehe, fällt es mir oft sehr schwer. Da ertappe ich mich oft dabei, wie ich ganz schnell weiter laufe und hoffe, nicht angesprochen zu werden. 

 

Aber auch diese Menschen sind wertvoll. 

Ich kenne sie nicht. Ich weiß nicht, was sie für eine Geschichte haben. Deshalb steht es mir auch nicht zu, über sie zu urteilen.

 

Ich möchte das immer mehr lernen, mich selbst so anzunehmen wie ich bin. Mit allen Ecken und Kanten. Mit allem, was mich ausmacht. Immer mehr in meinem Herzen verstehen, dass ich kostbar und teuer gemacht wurde. Das ist ein Prozess. Wahrscheinlich sogar lebenslang. Aber ich möchte daran arbeiten.

 

Ihr auch?

Dann habe ich eine kleine Aufgabe heute für uns:

 

 

Was denkst du über dich selbst? Was zeichnet dich aus? Was magst du besonders an dir?

Ich weiß, es fühlt sich erstmal komisch an und vielleicht fällt dir auch am Anfang noch gar nichts dazu ein. Dann frag mal deinen Mann oder deine beste Freundin, was ihnen am besten an dir gefällt :) 

Und dann schreib es dir auf. 

 

Wenn du noch einen Schritt weiter gehen willst, dann gehe mit wachsamen Augen durch den Tag und beobachte, wie du anderen Menschen gegenüber begegnest. Wo kannst du heute jemandem etwas Gutes tun, bei dem du sonst eher Schwierigkeiten hast?

 

Ich bin gespannt, was ihr erleben werdet! 


Und weil ich mich selber aber auch andere immer wieder daran erinnern möchte, dass wir wertvoll sind, habe ich mir diesen Pulli genäht. Ein bisschen provokant aber auch einfach als Statement. Ich bin wertvoll. Du bist wertvoll.

 

Der Stoff ist tatsächlich uralt. Aus dem Stofflager meiner Mama. Sie hat manchmal ein bisschen den Tick, Dinge wirklich sehr lange aufzubewahren bis sie selbst oder eben ihre Tochter es dann verarbeitet ;) 

Ein schwarzer Sommersweat.

 

Der Plott ist von mir und auch das Schnittmuster hab ich selbst entworfen. Leider noch nicht zum Verkauf, da müsst ihr noch ein bisschen Geduld mit mir haben.

 

Habt einen tollen Tag!

 

Eure Janina

 

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Das Streben nach Schönheit



Das Streben nach Schönheit

 

Schönheit... ein Wort, eine Definition, ein Zustand, eine Sehnsucht.

 

Schönheit ist eine Sache, mit der besonders wir Frauen immer wieder konfrontiert werden. Oft eher negativ, in dem wir an uns Zweifeln und unsere Schönheit in Frage stellen. In den Medien wird uns Schönheit "verkauft". Wir Frauen sind mit einem sogenannten "Auge für Schönes" ausgestattet.

Ja ich glaube sogar, wir Frauen sind dazu gemacht, um Schönheit zu repräsentieren.

 

Aber was genau ist denn eigentlich diese "Schönheit"?

 

Unsere Welt hier wird sehr stark durch die Medien und das "Schönheitsideal" beeinflusst. Die Medien geben uns vor, was schön ist. Anscheinend. 

Oder auch unsere Mama. Besonders als wir noch ein kleines Mädchen waren. Von ihr lernen wir. An ihr schauen wir hoch. Meist unbewusst. Was sie als schön empfindet, ist für uns oft auch schön. 

Unser Umfeld, in dem wir leben. 

*...eine Freundin, die ich noch nicht so lange kenne, meinte heute scherzhaft zu mir, ich hätte sie schon so beeinflusst, dass sie schon meinen Geschmack angenommen hat :) Ein Stück weit wird das automatisch passieren, denke ich. Genauso andersherum.

 

Als Teenager hatte ich extreme Probleme mit meinem Körper. Mit meinem Aussehen und auch mit meiner Persönlichkeit. Wahrscheinlich gehört das ein Stück weit zu diesem Lebensabschnitt dazu und jeder geht durch diese Phase durch. Manche stärker manche weniger.

Ich habe mich nicht wohl gefühlt in meiner Haut. Das war schlimm. Ich konnte kaum an einem Schaufenster vorbei gehen, ohne zu denken, wie unmöglich ich eigentlich aussehe. 

Weil ich diesen Zustand schrecklich fand und ich wusste, ich muss etwas tun, habe ich mich während der Fastenzeit zu einem Experiment entschieden. Dieses Experiment hat mein Leben verändert!

 

Innerhalb 7 Wochen habe ich gelernt, meinen Körper vollständig anzunehmen. So wie er ist. Wie Gott mich wunderbar erschaffen hat. 

Ich habe jeden Tag in einem kleinen Büchlein gelesen, das extra dafür gemacht ist, 7 Wochen ohne an sich selbst zu meckern. Wow, was für eine Herausforderung! Aber ich habe brav meine Übungen gemacht, habe mich vor den Spiegel gestellt und bewusst zu den Körperteilen, die ich absolut gar nicht mochte, gesagt, dass sie schön sind. Das hat geholfen.

 

Diese Selbstanahme hat so viel in mir bewirkt. Es hat mich selbstsicherer gemacht. Ich habe mich nicht mehr überall versteckt. Nicht mehr schlecht über mich oder meinen Körper gesprochen.

Das ist totale Übungssache. Merke ich gerade vor allem, während ich diesen Text schreibe. Denn inzwischen ist dieses Experiment schon mindestens sechs Jahre her. Da kann man das schon wieder verlieren, wenn man nicht aufpasst.

 

Ich hätte mir nie gedacht, dass ich mal so vor der Kamera stehen würde. Nicht mal im Ansatz. Nicht mal in meinen Träumen. Warum? Weil ich immer gedacht habe, ich sei nicht besonders schön. Nicht besonders genug. Zu normal. Eine graue Maus. Ein Landmädchen.

 

Heute zeige ich euch mein Weihnachtskleid, das ich mir genäht habe.

Aber viel mehr möchte ich euch eine kleine Aufgabe mitgeben (und mir auch):

 

Kannst du dich im Spiegel anschauen und zu dir selber sagen, dass du schön bist? So richtig von Herzen? 

Probier das mal! Eine Woche, jeden Tag. Oder vielleicht auch zwei ;) 

Dann schau, was passiert.

 

Und das hat nichts mit Stolz oder Überheblichkeit zu tun! Denn DU bist wunderschön und du darfst das auch von dir selber denken ;) 

 

Nicht, was die Medien oder irgendwelche Menschen uns sagen, ist wahre Schönheit. Wahre Schönheit kommt von innen. Von deinem Herzen. Das, was du nach außen strahlst.

Da ist es völlig egal, welche Haut- oder Haarfarbe wir haben, welche Proportionen oder welche Oberweite. Egal ob Sommersprossen oder keine - das was uns ausmacht, ist unser Herz. So wie es in uns drin aussieht, das werden wir auch nach außen hin zeigen.

Meine heutige Ermutigung an euch und auch an mich selbst:

Wir sind wunderschön und einzigartig. Jede von uns. Auf ihre Weise. Auch DU! 

 

Und weil wir alle toll gemacht sind wie wir sind, können wir das auch anderen weitersagen. Wem kannst du heute ein Kompliment machen? Deiner besten Freundin? Deinem Mann oder deinen Kindern? Deiner Mama oder deiner Oma? Vielleicht auch der Frau beim Bäcker?

Sag es ihnen! Jeder muss das ab und zu mal hören ;) 

Wow! Wenn du bis hier hin gelesen hast, ist das echt stark!

Deswegen noch ein paar kurze Worte zum Kleid:

 

Dieses Jahr wollte ich mir zu Weihnachten ein extra Kleid nähen. Ein kleines Schwarzes. Ganz klassisch.

Als Schnittmuster habe ich das Freebook "Schneeweißchen und Rosenrot" von Jojolino und Goldkrönchen verwendet. Ganz toll, da man es ganz individuell gestalten kann!

Als Hauptstoff habe ich einen schwarzen Waffel-Jersey kombiniert zu schwarzer Spitze. 

 

Kleiner Nähtipp: Möglich nicht Nachts nähen, wenn ihr müde seid. Diesen Fehler habe ich gemacht und dabei nicht bemerkt, dass ich das komplette Kleid entgegengesetzt des Fadenlaufes zugeschnitten hatte. Puh... das ist mir wirklich noch nie passiert!! 

Aber sieht man nicht, oder? :) 

 

Eure Janina

 

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das prunkvoll-Kleid



In der Ruhe liegt die Kraft

Ruhe

Sehnsucht
Frieden
Wo finde ich eigentlich Ruhe in meinem Alltag? Woher nehme ich die Kraft für den Tag? Wann gönne ich mir Auszeiten?
Das sind Fragen, die mich in den letzten Tagen sehr beschäftigen. Ich will euch heute mal ein bisschen hineinnehmen in meine Gedankenwelt.
In letzter Zeit fühle ich mich oft innerlich wie getrieben. Mein Umfeld sagt mir, ich solle dies tun und jenes tun. Das zum richtigen Zeitpunkt schaffen und jenes unbedingt so machen. Manchmal oder eher oft, denke ich dann, dass ich das tatsächlich so machen muss wie andere es sagen. Denn anscheinend könne ich nur so erfolgreich sein. 
Nicht selten sträubt sich mein Innerstes dagegen. Ich weiß nicht genau woher das kommt aber anscheinend war ich schon als kleines Kind jemand, die sich nicht gerne in etwas zwängen ließ. Indem ich anfange, dem gerecht zu werden, was andere zu mir sagen, verliere ich meine Vision aus den Augen. Anderes wird auf einmal wichtiger und ich fange an mich zu fragen, warum ich das eigentlich tue was ich tue. Die Leidenschaft fängt an, Risse zu bekommen und Sorgen und Ängste bekommen Raum in meinem Leben... 
 
Vielleicht ging es dir auch schon mal so oder so ähnlich. Kennst du so Situationen, in denen du eher auf dein Umfeld gehört hast, als auf dein Herz? Gibt es Träume und Visionen, die irgendwo in deinem Herzen schlummern aber durch Umstände vergraben wurden? 
 
Ich war diese Woche bei einem Vortrag, bei dem der Sprecher über Leidenschaft und Ruhe gesprochen hat. Das fand ich sehr interessant. Was hat Leidenschaft mit Ruhe zu tun? 
 
Bestimmt kennt ihr das Sprichwort: In der Ruhe liegt die Kraft. 
Da ist glaube ich wirklich etwas dran. Aus der Ruhe heraus die Dinge zu tun. Nicht aus dem Stress heraus oder weil man es halt machen muss. 
Meinen Alltag und meine täglichen Aufgaben mit Ruhe zu starten. Klingt zuerst mal etwas seltsam. 
Aber wenn wir uns mal darauf einlassen: 
Wie kann das praktisch aussehen? 
Ich habe angefangen, mir vor dem Arbeiten eine Zeit zu nehmen (meistens so 30min), in der ich erstmal zur Ruhe komme, bevor ich mit der To-Do-Liste anfange. Da mache ich mir zuerst einen Tee oder einen Kaffee, ordne meine Gedanken und starte meinen Tag mit einem Gebet. Das hilft mir, Kraft für den Arbeitstag zu tanken. 
Dann erst überlege ich mir, was heute zu tun ist, fülle mein "Bullet-Journal" mit Aufgaben und lege los.
Bei mir hört sich das jetzt vielleicht ziemlich einfach an. Ein bisschen ist es auch so, denn ich darf das Privileg haben, mir meine Zeit selbst einzuteilen. Aber auch wenn ihr feste Arbeitszeiten habt oder Kinder, die eure volle Aufmerksamkeit brauchen, denke ich, dass es möglich ist, eine "Ruhe-Zeit" in den Tag einzubauen. 
Zum Beispiel:
  • Im Auto auf dem Weg zur Arbeit (geht auch beim Bahnfahren)
  • Wenn die Kinder schlafen, im Kindergarten oder in der Schule sind
  • Vielleicht auch vor dem Einschlafen: Wie war mein Tag heute? Was habe ich erlebt?
  •  Seid kreativ! 

 

Eine andere Art, was mich Abschalten lässt, ist das Zeichnen. Schon seid ich denken kann, ist das einer meiner Hobbys gewesen. Mal mehr und mal weniger. Gerade fängt es wieder an, mehr zu werden. Und ein paar meiner Zeichnungen aus den letzten Tagen habe ich euch heute auch mitgebracht. 

Diesmal digital. Ich habe nämlich das digitale Zeichnen für mich entdeckt. Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, hat das bestimmt schon mitbekommen :) 

 

Seid ein paar Wochen habe ich angefangen, ins Zumba zu gehen. Zwar bin ich noch krottig schlecht, weil ich es einfach nicht schaffe meine Hände und Beine gleichzeitig zu koordinieren aber es macht Spaß. Und es ist für mich ein super Ausgleich. Sport ist etwas, das ich normalerweise gar nicht mache. 

Ich bin einfach der kreative Mensch :) Aber ich muss immer mehr feststellen, dass gerade das Sportmachen mich erdet. Mein innerliches, kreatives Chaos zur Ruhe bringt.

 

Was könnte dein Ausgleich sein?

 

Nun ist der Text doch etwas länger geworden und es freut mich, wenn du bis hier her gelesen hast! Vielleicht konnte ich dich ein bisschen inspirieren, dir eine Anregung geben oder dich einfach ins Nachdenken bringen?

 

Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr zu dem Thema denkt :) 

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